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Blase gut, alles gut

Ach, wie wäre das gemütlich: dem Teich, See, Meer oder Pool zu entsteigen, vielleicht ein wenig Wasser aus den Haaren zu schütteln – und sich dann gleich genüsslich am Strand oder auf dem Steg zu räkeln. Das kann gut gehen – oder auch nicht. Auf der eher sicheren Seite ist, wer davor noch Bikini oder Badeanzug wechselt. Denn durch nasse Kleidung kühlt der Unterleib sehr rasch aus – auch bei Hitze. Keime haben dann leichtes Spiel, sich zu vermehren und eine Blasenentzündung auszulösen. Daher ist es auch im Sommer keine gute Idee, sich auf kalte Steine oder Stühle, in zugige Ecken oder direkt zu Ventilator oder Klimaanlage zu setzen.

Hat es einen doch erwischt – erkennbar zum Beispiel an häufigem Harndrang, Unterbauchschmerzen oder Brennen beim Urinieren – stehen einige Retter bereit: D-Mannose und Cranberry lassen die Erreger einfach von den Schleimhäuten abrutschen, die Vitamine C und D3 pushen derweil das Immunsystem.

Sex ohne Souvenir

Neben Kälte und einem schwachen Immunsystem kann auch Geschlechtsverkehr einen Harnwegsinfekt fördern – nicht umsonst wird dieser auch Honeymoon-Cystitis genannt. Aufgrund ihrer kurzen Harnröhre von nur etwa vier Zentimetern trifft eine Blasenentzündung eher Frauen als Männer. Meist werden beim Sex die eigenen e-coli-Bakterien, die sich im Intimbereich befinden, Richtung Harnröhre befördert und gelangen von dort in Harnleiter und Blase.

Vorbeugen lässt sich, wenn frau die Blase direkt nach dem Sex entleert – so entsteht quasi ein Gegenverkehr, der aufsteigende Keime gleich wieder nach außen mitnimmt. Anschließend viel trinken für die nächste Durchspülung und eventuell auch ein Vaginalzäpfchen mit Milchsäurebakterien verwenden.

Wussten Sie, dass …

… Sie bei Harnwegsinfekten lieber auf Vollbäder verzichten sollten?

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Da bleibt kein Auge trocken

Zwei Milliarden Tränen – so viele produziert ein Mensch durchschnittlich in seinem Leben. Das ist nicht gerade ein Tränenmeer, summiert sich aber doch auf rund 80 Liter. Glücklicherweise müssen wir dafür weder weinen noch Zwiebel schneiden. Die Produktion läuft ständig und vollautomatisiert. Mit rund 10.000 Lidschlägen pro Tag wird gleichmäßig auf der Augenoberfläche verteilt, was die Tränendrüsen hergeben. Dieser biochemische Mix wehrt unter anderem Krankheitserreger ab, nährt die Hornhaut und hält sie feucht.

Tränenreiche Trockenzone

Doch dieser Feuchtigkeitsfilm ist störanfällig: Oft fühlen sich die Augen trocken an, brennen und röten sich. Dass sie dabei stark tränen, macht die Sache kaum besser. Schuld ist meist ein zu dünner oder instabiler Tränenfilm. Normalerweise verhindert eine dünne Fettschicht (Lipidschicht), dass die Augenfeuchte zu schnell verdunstet.

Ist diese Barriere löchrig, dann fehlt den Augen der wichtigste Schutz gegen Umwelteinflüsse und die eigenen Lider „schmirgeln“ wie Schleifpapier über die empfind­liche Hornhaut. Schnelle Erleichterung bringen spezielle Sprays, die das Auge mit dem nötigen Fett versorgen.

Wussten Sie, dass …

… Bildschirmarbeit, Klimaanlagen,Staub, Zigarettenrauch, Medikamente, hormonelle Umstellungen und Kontaktlinsen das Sicca-Syndrom („trockene Augen“) begünstigen?

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Auf die Ohren hören

Die Ohren machen das Meeresrauschen für uns wahrnehmbar, das Vogelgezwitscher, den Lieblingssong und die Stimmen der Menschen. Trotzdem werden diese empfindlichen Sinnesorgane wenig respektvoll behandelt. Feuchtigkeit im Gehörgang wird etwa kaum Beachtung geschenkt, dabei ist das Nass hier völlig fehl am Platz. Wasser in den Ohren schafft nur Probleme – egal ob nach schweißtreibendem Sport, dem Duschen, Baden, Schwimmen oder Surfen. Auch das Tragen von Hörgeräten oder In-Ear-Kopfhörern begünstigt ein feuchtes Milieu im Ohr.

Steter Tropfen

Sind Wasser oder Restfeuchte nicht aus den Ohren zu bekommen, wird die Haut im Gehörgang aufgeweicht und Keime können sich einnisten. Die Folge ist ein unangenehmes Druckgefühl oder sogar eine schwere, schmerzhafte Entzündung. Feuchtigkeit im Ohr begünstigt auch Pilzinfektionen und sogar das berüchtigte „Surferohr“ (Details im Kasten). Gut gemeinte Selbsthilfeversuche bringen wenig und schaden mitunter sogar mehr, als sie nützen. Das spürt jeder, der ein bisschen auf seine Ohren hört. Dabei wäre es für die Gesundheit der Ohren wichtig, schnell und sanft getrocknet zu werden.

Wohlig warm und luftgetrocknet

Das gelingt am einfachsten mit einer praktischen Erfindung aus Österreich – einem patentierten Ohrtrockner, der körperwarme Luft ganz sanft in den Gehörgang bläst. Der Luftstrom befördert die Feuchtigkeit nach draußen und in rund 45 Sekunden ist das Ohr angenehm trocken und geschützt. Dieser Ohrtrockner ist ganz einfach anzuwenden und verwöhnt das Hörorgan mit drei unterschiedlichen Luftstärken. Er eignet sich für alle Altersklassen – sogar schon für Säuglinge. Dafür sorgen unter anderem die fünf beiliegenden Ohrstücke in zwei Größen.

Surferohr vermeiden?

Wie kleine Tropfsteine wachsen sie in den Gehörgang, die Knochenwucherungen einer Gehörgangsexostose, auch als Surferohr bekannt. Mögliche Folgen: von schmerzhaften Entzündungen bis hin zum Hörverlust. Hier die drei wichtigsten Fakten:

  1. Surfer und andere passionierte Wassersportler sind besonders häufig von dieser Form der Exostose betroffen.
  2. Vor allem kaltes Wasser und kalter Wind scheinen das Knochengewebe zum Wuchern anzuregen.
  3. Vorbeugen lässt sich durch regelmäßiges, gründliches und schonendes Trocknen der Gehörgänge, etwa mit einem speziellen Ohrtrockner.

Wussten Sie …

… weshalb Wasser oft so hartnäckig im Ohr bleibt? Manchmal sammelt es sich in der Mulde vor dem Trommelfell. Durch die Nässe aufgequollenes Ohrensekret kann den Ausgang zusätzlich verengen.

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Alles für den Urlaub dabei

Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt. Möglicherweise sollte das ein Schritt in Richtung Apotheke sein: Denn wer sicher reisen möchte, sollte gesundheitlichen Hoppalas vorbeugen. Mitunter sind es Kleinigkeiten, die uns die Reiselust verderben. Oft genügt schon das ungewohnte Essen oder Durchfallerreger, um die Verdauung und den Urlaub völlig durcheinander zu bringen. Spezielle Bakterienstämme können das Baucherl aber gut wappnen. Mit der täglichen Einnahme der hilfreichen Mikroben wird am besten schon ein paar Tage vor Urlaubsantritt begonnen. So wird im Darm eine Population aufgebaut, die Krankheitserreger cool abblitzen lässt.

Oberstes Genuss-Gebot

Trotzdem, wer sich auf Reisen im Süden Verdauungsprobleme oder Schlimmeres ersparen möchte, hält sich beim Essen tunlichst an die goldene Regel: Schäle es, koch es oder vergiss es – auch wenn es aus Straßenküchen und Marktständen noch so herrlich duftet. Nur was gut und frisch durchgegart wurde, sollten wir uns schmecken lassen. Den Gusto auf Frisches befriedigt am besten selbstgeschältes Obst.

Gefahrlos trinkbar

Auch bei Getränken ist Vorsicht geboten. Erfrischen sollten wir uns nur mit Wasser, Limonaden und Säften aus industriell abgefüllten und originalverschlossenen Flaschen. Kohlensäure-haltiges ist grundsätzlich weniger riskant. Auch beim Zähneputzen ist man mit Flaschenwasser auf der sicheren Seite. Eiswürfel sind zwar verführerisch – aber echte Keimdepots. Erlaubt sind frisch gebrühte Getränke wie Tee oder Kaffee.

Freie Sicht schaffen

Winzigkeiten wie Bakterien, Viren oder Pollen sind meist auch schuld, wenn die Augen sich röten, tränen oder lichtempfindlich reagieren. Oder haben die Äuglein trotz Sonnenhut-Schatten zu viel UV-Licht erwischt? Könnte gut sein, denn Wasser und Sand reflektieren ultraviolette Strahlung. Verlässlich hilft eben nur eine Sonnenbrille. Schließlich wollen wir uns im Urlaub doch so viel ansehen. Zum Glück lässt sich eine gereizte Bindehaut flott und auf natürliche Weise besänftigen. Traditionell hervorragende Dienste leistet dabei ein Auszug der Heilpflanze Augentrost – nach ärztlicher Rücksprache auch längerfristig.

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Heimreise mit heiler Haut

Beim Kofferpacken haben wir meist Spiel und Spaß im Sinn, Handy-Ladegeräte oder die Abendgarderobe. Dass wir aber gerade auf Reisen oft unsere Haut riskieren, wird gerne verdrängt. Unsere Hülle bietet zwar natürlichen Schutz, aber der hat seine Grenzen. Barfuß auf etwas Scharfes treten, beim Sporteln dem Asphalt zu nahe kommen oder beim Lagerfeuer der heißen Kohle – schon gibt es eine Wunde.

Heilt wie geschmiert

Kleine Blessuren verschwinden irgendwann von selbst. Mit einer optimalen Wundversorgung geht es aber deutlich schneller und ohne schmerzhafte Entzündungen. Das versprechen etwa die natürlichen Inhaltsstoffe von medizinischem Kastanienhonig. Seine Fließfähigkeit macht ihn sogar zur idealen Heilhilfe bei tiefen, zerklüfteten Wunden. Die Heilkräfte von Zink- und Eisen­ionen toben sich hingegen in einem Wundgel aus, das speziell für schnellen Heilungserfolg entwickelt wurde.

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Leichtbeinig dank starker Venen

In jungen Jahren ist es geradezu selbstverständlich, fest und beinschmerzfrei im Leben zu stehen. Schließlich ist die Muskulatur meist fit und das Gewebe noch voll elastischer Spannkraft. Doch mit den Jahren nehmen das viele Venen lockerer. Das Resultat: Etwa jede fünfte Frau und jeder sechste Mann leidet an einem fortgeschrittenen Venenleiden. Geschwollene, schwere Beine, Spannungsgefühle und Wadenkrämpfe sind dann an der Tagesordnung.

Doppeltes Leid

Zu verdanken haben das die Betroffenen vor allem zwei Venenerkrankungen:

1. Schwache Venenwände

Erhöhter Druck, etwa durch Bindegewebsschwäche, Schwangerschaft oder Übergewicht, überdehnt die Venen. Gleichzeitig können Enzyme die Venenwände in Stresssituationen schädigen und durchlässiger machen. Dadurch gelangen Flüssigkeit und Proteine aus dem Blut ins umliegende Gewebe, wo sich schmerzhafte Wasseransammlungen bilden, die Ödeme.

2. Defekte Venenklappen

Die Schwäche der Venenwände und deren Dehnung führt oft dazu, dass die Venenklappen nicht mehr dicht halten können. Der Bluttransport Richtung Herz funktioniert dann nicht mehr richtig, das Blut „versackt“ in den Beinen. Besenreiser und Krampfadern sind die sichtbaren Zeichen.

Bein ohne Pein

Zum Glück lassen sich die Venen stärken und die Beschwerden wirksam behandeln. Extrakte aus Rosskastaniensamen fördern die Durchblutung, lindern Schmerzen sowie Schwellungen und fördern die Reparatur der Venenwände. Stützstrümpfe entlasten die Venen von außen.

Bin ich gefährdet?

Riskieren Sie einmal einen Blick auf die Beine Ihrer Eltern. Falls Sie dort Besenreiser oder Krampfadern sehen, sollten Sie besonders pfleglich mit Ihren Beinen umgehen. Denn Venenleiden sind vor allem erblich bedingt.

Venenschutz

Mit unseren Tipps können Sie Venenleiden vorbeugen – oder zumindest lindern:

  1. Kalt-warm: Durch Kneippsche Wechselbäder komprimieren und weiten sich die Venen abwechselnd – ein Training, das auch gegen die Schmerzen hilft.
  2. Beine hoch: Die einfachste Maßnahme gegen schmerzhaftes Anschwellen: Beine hochlagern, wann immer möglich.
  3. Komfortzone Schuh: High Heels fixieren die Sprunggelenke – und nehmen den Venen die Unterstützung durch die Beinmuskulatur.
  4. Muskeln pumpen: Venentraining im Stehen oder Sitzen: Füße auf die Zehenspitzen stellen, über die Sohle abrollen und dabei die Vorfüße anheben; 2 x 10 Wiederholungen.
  5. Lage checken: Liegen oder gehen ist den Venen lieber als sitzen oder stehen.
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Reisen mit gutem Bauchgefühl

Wenn einer eine Reise tut, dann kann sein Bauch etwas erleben. Die Palette reicht von ausufernden Hotelbuffets über turbulente Flüge bis zu Bewegungsmangel und einem verdrehten Tagesrhythmus. Unser sensibles Magen-Darm-Duo gerät da leicht aus dem Takt. Dann ist es vorbei mit der Diskretion – Blähungen, Völlegefühl, Durchfall oder Magenschmerzen lassen sich nicht einfach ignorieren.

Beruhigende Reisebegleiter

Dem Aufruhr im Inneren lässt sich auf unterschiedliche Weise beikommen:

  1. Brav sein – und zwar rechtzeitig: Verdauungsfreundlich urlaubt es sich deutlich entspannter – einfach auf den Bauch hören.
  2. Tee trinken statt abwarten: Schafgarbe, Pfefferminze und Kamille als Tee genossen schmeicheln dem überforderten Baucherl und sorgen auch gleich für ausreichend Flüssigkeit.
  3. Die Magenschleimhaut schützen: Als Balsam für den Verdauungstrakt leisten die Extrakte von Papaya und Hafer erste Hilfe für strapazierte und entzündete Magenwände.

Darm an Verstand: Bitte kommen!

Der Darm ist ein Gewohnheitstier. In Ausnahmesituationen wie einer Reise wird er richtig zickig. Könnte er sprechen, würde er uns wohl diese Botschaften senden:

\“Stress nicht! Unser Bauch würde die Reise rechtzeitig vorbereiten, das Sightseeing nicht übertreiben und sich Zeit für die Toilettenpausen nehmen.\“

\“Beweg dich! Nach langen Fahrten oder Flügen müssen Verdauung und Kreislauf wieder angekurbelt werden – notfalls mit einem kleinen Fitnessprogramm im Hotelzimmer.\“

\“Füttere mich! Damit der Darm beschäftigt ist, sollte Ballaststoffreiches auf den Teller kommen. Junkfood und Limos machen ihn dagegen faul und träge.\“

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Schlüssel für ein gutes Leben

Heuschnupfen hat fast immer Saison. Macht die Pollenflut doch einmal Pause, dann springen Hausstaubmilben und Tierhaare ein. Wenig beeindrucken lässt sich davon das Immunsystem von Menschen, die auf oder bei Bauernhöfen leben. Denn sie profitieren von speziellen Proteinen, die häufig in Rohmilch und Bauernhofluft vorkommen. Wer trotzdem nicht auf Landwirtschaft umsatteln möchte: In die Schranken weisen lassen sich Allergien auch mit Lutschtabletten, die diese Proteine enthalten.

Helfer für Haut und Herz

Ein unverzichtbarer Immunsystem-Booster für alle ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D. Wer seine Haut dafür nicht oft genug von Sonnenstrahlen streicheln lässt, kann sich auf Präparate aus der Apotheke verlassen. Voraussetzung für ein langes, gesundes Leben ist neben einem intakten Immunsystem aber auch eine gute Durchblutung – und zwar bis in die feinsten Kapillargefäße an der „Peripherie“. Unterstützung dafür liefern Pinienrinden- und Traubenkern-extrakte.

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UV-sicher sonnenbaden

Die Sonne ist der reinste Wohlfühl-Booster: Sie stimuliert etwa das Immunsystem, kurbelt unsere Vitamin-D-Produktion an, lindert rheumatische Beschwerden und fördert die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin. Allerdings gibt es diese guten Gaben nicht umsonst. Die im Gesamtpaket enthaltenen „Goodies“ können auch alles andere als harmlos sein.

Unsichtbares Risiko

So ist das UV-Licht (ultraviolettes Licht) für menschliche Augen zwar nicht wahrnehmbar. Trotzdem hat es genug Energie, um die Haut dauerhaft zu schädigen. Gefährlich werden können dabei vor allem zwei Arten von Strahlung:

UVA-Strahlen … dringen tief in die Haut ein und lassen sie vorzeitig altern – Falten und Pigmentflecken inklusive. Außerdem löst UVA-Strahlung Irritationen wie die „Sonnenallergie“ aus.

UVB-Strahlen … lassen die Haut bräunen, sind aber auch schuld an Sonnenbrand. Vor allem aber sind sie Hauptverursacher von Hautkrebs.

Keine Angst, die kleine Strahlungslehre klingt bedrohlicher, als sie sein muss. Denn sogar sensible Haut lässt sich verlässlich vor ultraviolettem Licht schützen.

Schutz vor (zu viel) Sonne

Sonnenspaß ohne Sonnenschutz? Sonnenreue wäre das wahrscheinlichste Ergebnis, aber so weit muss es ja nicht kommen. Denn mittlerweile gibt es hochwirksame UV-Schutz-Fluids, die weit mehr können, als mit Lichtschutzfaktor 50+ riskante Sonnenstrahlen zu blockieren:

  • Rezepturen mit vulkanischem Wasser, probiotischen Extrakten und Anti-Aging-Substanzen wie Peptiden und Niacinamid entschärfen die Gefahr vorzeitiger Hautalterung.
  • Vor allem empfindliche Haut reagiert dankbar auf besonders leichten Sonnenschutz, der ohne Duftstoffe auskommt, sich dafür aber als extrem widerstandsfähig erweist.