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Diäten sind out!

Wer gesund abnehmen und nachhaltig das Wohlfühlgewicht halten möchte, sollte auf Radikaldiäten verzichten. Der Körper wird dabei nicht ausreichend mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Zudem stellt sich nach dem Ende einer Crash-Diät höchstwahrscheinlich der sogenannte Jo-Jo-Effekt ein. Das ganze Bemühen beziehungsweise der ganze Verzicht war dann umsonst.

Die Initiative Gesundes Österreich, die von Peeroton ins Leben gerufen wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, Unterstützung beim nachhaltigen Abnehmen zu geben. Sie werden sehen, gesundes Abnehmen ist ganz leicht: Im Rahmen der Aktion ,,Österreich wird leichter” erhalten Sie in Ihrer Apotheke wichtige Tipps, wie Sie leichter Ihr Idealgewicht erreichen, ohne dabei zu hungern.

Peeroton® Aktivkost: Hochwertige Inhaltsstoffe, wertvolle Sojaproteine und Joghurt tragen dazu bei, den Stoffwechsel zu aktivieren, ohne jedoch die wertvolle Muskelmasse anzugreifen. Durch die Zufuhr aller wichtigen Vitamine & Mineralstoffe wird sichergestellt, dass trotz Diät keine Mangelerscheinungen auftreten. Honig sorgt neben dem angenehmen Geschmack für die erforderlichen Kohlenhydrate als Energiebringer.

Die Peeroton® Aktivkost enthält keine Farb- und Konservierungsstoffe und ist frei von künstlichen Aromen. Bei der Peeroton® Aktivkost ist die notwendige Linolsäure bereits in die Rezeptur eingearbeitet. Die Muskeln bestehen aus Proteinen. Will man erreichen, dass der Körper zur Deckung seines Kalorienbedarfs Fett verbrennt und nicht Muskelmasse abbaut, benötigt der Körper zusätzliche Proteine. So wird dem gefährlichen Jo-Jo-Effekt vorgebeugt. Die Peeroton® Aktivkost enthält Soja-und Milchproteine. Sojaprotein wird aus den Samen der Sojapflanze gewonnen und gilt als das hochwertigste bekannte Pflanzenprotein.

Daher wird es von Veganern, aber zunehmend auch „Normalverbrauchern“ als pflanzliche Alternative zu Fleisch oder Milchprodukten geschätzt. Die Bezeichnung „Isolat“ steht für den höchsten Eiweiß- und geringsten Fettgehalt. Milchprotein wird aus Milch gewonnen und stellt eine optimale Ergänzung zu Sojaprotein dar, wobei die Kombination eine bessere Aufnahme im Körper unterstützt.

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Haar um Haar

Wenn oben aus der Frisur langsam der Kopf hervor- schaut, können wir das hinnehmen und uns sagen: „Naja, besser die Haare fallen aus als die Zähne.“ Oder wir retten, was zu retten ist. Die Chancen stehen nicht schlecht – vor allem, wenn es sich um diffusen Haarausfall handelt, der vor allem Frauen betrifft.

Schuld am schütter werdenen Haar ist die Unterversorgung der Follikel. Die Ursachen reichen von Stress über Hormonschwankungen bis hin zu einseitiger Ernährung.

Doch Haarwurzeln und -zellen lassen sich wieder auf Trab bringen – etwa durch Nahrungsergänzung mit Cystin und Vitamin B5. Bei fast 20 % der Frauen ist der Haarausfall jedoch erblich bedingt. Die Haarwurzeln lassen sich durch das Auftragen von Präparaten mit dem Wirkstoff Minoxidil reaktivieren. Als Wohltat für unser aller Haare, Haut und Nägel wirkt eine regelmäßige Extraration an Vitaminen und Spurenelementen – wie Vitamin B7 (Biotin), Silizium und Eisen.

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Alle Nährstoffe auf ihre Posten

Nur weil wir satt sind, heißt das noch lange nicht, dass es unserem Körper an nichts fehlt. Der würde sich vielleicht gerne mehr bewegen und ausgewogener speisen. Besonders begehrt: regelmäßige Extra-rationen an Vitaminen und anderen Mikronährstoffen – gerade dann, wenn rundum geschnäuzt und gehustet wird.

Den Transport der „Goodies“ besorgt unser Blutkreislauf. Er ist damit die Basis für unser Wohlbefinden und ein strahlendes Äußeres.

Mit den Jährchen beginnen aber vor allem die Kapillargefäße zu schwächeln, Versorgungsengpässe drohen. Die Extrakte von Traubenkernen und der Rinde französischer Pinien können helfen, auch die feinsten Blutgefäße bis ins hohe Alter fit zu halten. Damit es uns wirklich gut geht.

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Ab durch die (Körper-)Mitte!

Pilates-Fans kennen es gut, das „Powerhouse“. Damit ist unsere Körpermitte gemeint, deren Muskulatur beim Training gezielt aufgebaut wird, damit sie ihrem Namen auch Ehre machen kann. „Frauenleiden“ brauchen wir dort aber wie ein Loch im Knie, oder? Egal, ob wir uns bisher von einer schwächelnden Blase oder pünktlich wiederkehrenden Regelschmerzen die Laune verderben ließen: Jetzt wird mittig gehandelt!

Eine nervöse oder nicht ganz dichte Blase lässt sich mit Arzneipflanzen gezielt stärken – etwa mit speziellen Kürbissamen, Frauen-Sumach und dem krampflösend wirkenden Hopfen.

Menstruationsbeschwerden rücken wir mit dem Wirkstoff Ibuprofen im Idealfall schon zuleibe, bevor sie so richtig loslegen. Denn dieser hemmt die körpereigene Produktion von Prostaglandinen – jenen Übeltätern, die Entzündungen im Gewebe, krampfartige Kontraktionen der Gebärmutter und Reizungen der Nervenenden auslösen.

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(R)ausgehustet!

Lästig mag er ja sein, der Husten. Doch das Ausstoßen von Luft samt Viren, Bakterien und anderem „Material“ ist eine der wichtigsten Abwehrreaktionen unseres Körpers. Es braucht nicht viel Fantasie, um den Gewaltakt dahinter zu erkennen. So richtig draufloszuhusten schädigt nicht nur die Bronchialschleimhaut – was uns erst recht wieder zum Husten reizt. Es kann sogar zum Bruch einzelner Rippen kommen. Besänftigende Hilfe ist deshalb dringend angesagt.

Immer eine gute Idee: ein Hustensaft, der angegriffenen Schleimhäuten eine schützende Hülle verpasst, um ihnen weiteres Ungemach zu ersparen.

Wird gleichzeitig auch noch der Schleim in den verkühlten Atemwegen verflüssigt, kann er leichter abfließen – und wir bald wieder befreit durchatmen. Auch ein Hustensirup mit den ätherischen Ölen des Thymians kann hartnäckigen Schleim lösen und die Bronchialmuskulatur entkrampfen.

EINE FRAGE DER (HUST-)TECHNIK

Heftiges Husten kann die Bronchien verletzen. So machen wir aus unserem Lungensturm eine schonende Brise:

  1. Um Schleim abzuhusten, warten wir, bis wir ihn relativ weit oben in Brust oder Hals spüren.
  2. Wir setzen uns mit leicht vorgebeugter Haltung hin.
  3. Zuerst holen wir Luft und halten sie drei Sekunden lang an.
  4. Dann husten wir mit geblähten Backen gegen die geschlossenen Lippen oder in die Faust. Dadurch entsteht ein Gegendruck, der die Atemwege weitet. Außerdem verhindern wir so, dass Bronchien und deren Verästelungen zu stark erschüttert werden.
  5. Wir husten kurz und kräftig, aber nicht gewaltsam.
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Jetzt wird der Schmerz verlacht

Sigmund Freud brachte es auf den Punkt: „Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen.“ Zustimmendes Nicken – bloß kein Aua und kein Oje. Schließlich haben wir die letzte Migräneattacke, den Sportunfall vom Sommer oder vergangenen Liebeskummer noch in schmerzlicher Erinnerung.

Trotzdem sollten wir die kleinen, alltäglichen Freuden mehr genießen und öfter herzhaft lachen. Das erhöht unsere Schmerztoleranz um bis zu 30 % – haben Humorforscher an der Universität Zürich herausgefunden.

Wir müssen aber nicht ständig vor uns hin kudern. Schmerzen bei Erkältungskrankheiten sowie Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen lassen sich verlässlich mit dem bewährten Wirkstoff Ibuprofen in Schach halten. Der entzündungshemmende Schmerzbesänftiger senkt auch das Fieber und wird meist gut vertragen – egal ob als Tablette, Kapsel, Dragee oder Saft. Schmerzfrei lacht es sich eben leichter.

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Hyaluronsäure – next generation

Seit über 10 Jahren gibt es jetzt Augentropfen mit Hyaluronsäure. Mit der Verwendung dieser natürlichen Substanz – Hyaluronsäure kommt bekanntlich an vielen Stellen im menschlichen Körper vor – steht ein fast optimaler Wirkstoff für Augentropfen zur Verfügung. Daher enthalten mittlerweile fast alle Produkte gegen trockene Augen diese Alleskönner-Substanz.

Die Hyaluronsäure weist nämlich einerseits eine sehr hohe Wasserbindungsfähigkeit auf und kann dadurch die Augen intensiv mit Feuchtigkeit versorgen. Andererseits verfügt Hyaluronsäure über einzigartige physikalische Eigenschaften: In Ruhe erhöht sie die Zähigkeit der Tropfen und begünstigt damit die Stabilität des Tränenfilms, gleichzeitig bietet sie aber bei den raschen Lidbewegungen wenig Widerstand, was als positiv empfunden wird.

Ein einziger Kritikpunkt war dennoch immer wieder zu hören: Die Tropfen fließen zu rasch aus dem Auge wieder ab. Mit der neuen Generation von Hyaluronsäure-Augentropfen kommt es hier zu einer deutlichen Verbesserung. Besonders große Moleküle von Hyaluronsäure erhöhen die Zähflüssigkeit der Tropfen und verlängern die Verweilzeit im Auge deutlich. Dadurch werden die neuen Augentropfen im Auge als besonders angenehm empfunden und sind gleichzeitig auch ökonomischer, weil man weniger oft tropfen muss. Wie man sieht, sind Verbesserungen sogar bei guten Produkten immer noch möglich – next generation eben.

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BERATUNGSTAG ANNEMARIE BÖRLIND, 26.3.2020

EFFEKTIVE NATURKOSMETIKHIGH-TECH AUS DER NATUR

ANNEMARIE BÖRLIND-Natural Beauty steht für nachweislich wirksame Naturkosmetik, die durch innovatives und nachhaltiges Handeln aus einzigartigen Rohstoffen entwickelt wird.

Erleben Sie die Wirkung dieser fortschrittlichen Naturkosmetik. Entwickelt und hergestellt im Schwarzwald. Annemarie Börlind entdeckt das verborgene Potenzial der Natur.

Bringen Sie ein wenig Zeit mit und lernen Sie unsere effektive Naturkosmetik kennen! Reservieren Sie sich rechtzeitig Ihren ganz persönlichen Beauty-Termin mit hauttypgerechter Beratung.

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Hier geht etwas viral

Grippaler Infekt oder echte Grippe – das ist die Frage, wenn die Stirn glüht, der Kopf dröhnt, die Nase rinnt und die Glieder schmerzen. Die Symptome ähneln sich – die Unterschiede zwischen Erkältung und Influenza sind aber deutlich:

Die Erkältung

beginnt meist schleichend, etwa mit Niesanfällen, Schnupfen, Halsweh oder Husten. Das Fieber kommt, wenn überhaupt, erst später und hält sich in Grenzen. Nach rund einer Woche hat unser Immunsystem für gewöhnlich wieder die Oberhand.

Die echte Grippe

haut uns hingegen buchstäblich um – mit Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen, starkem Halsweh und Husten. Das Fieber übersteigt bald einmal die 39 Grad. Eine Influenza kann gefährlich werden – also unbedingt ärztlich abklären lassen. Nach rund zwei Wochen sind wir hoffentlich wieder einigermaßen auf dem Damm.

Die gute Nachricht: Bei beiden Infektionen lassen sich Schmerzen und Schnupfen mit Tabletten und Sprays lindern.

DEN VIRENANGRIFF VERSCHLAFEN

Hat der Volksmund Recht, wenn es heißt, Schlaf sei die beste Medizin? An der University of California wollte man es genauer wissen und hat herausgefunden:

Wer durchschnittlich weniger als sechs Stunden pro Tag schläft, hat ein mehr als viermal so hohes Risiko, sich mit einer Erkältung anzustecken, als Langschläfer mit sieben und mehr Stunden Ruhe.

Den Grund dafür hat man an den Universitäten Tübingen und Lübeck erforscht:

Demnach können unsere T-Zellen bei Schlafentzug nicht mehr so gut an infizierte Zellen andocken, um sie zu eliminieren. Dann hapert es schon beim ersten Schritt unserer Immunabwehr.

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Schluss mit Säureattacken

Was für ein Genuss: das saftige Bratl, das raffinierte Dessert, der exquisite Wein. Doch dann meldet sich das schlechte Gewissen – als schmerzhaftes Brennen hinter dem Brustbein. Der Spaßverderber nennt sich Reflux. Markenzeichen: Sodbrennen, gefolgt von saurem Aufstoßen, manchmal mit Schluckbeschwerden und Reizhusten. Das Vergnügen ist auf jeden Fall dahin, unser Magen ist schwer überfordert – genauer gesagt, der Speiseröhren-Schließmuskel, der die Grenze zwischen Röhre und Magen kontrolliert.

Schwache Wache

Eigentlich sollte dieser Grenzposten garantieren, dass Verspeistes hier nur in eine Richtung durchkommt. Doch Entzündungen, Medikamente, zunehmendes Alter oder eben üppige Gelage findet der Ringmuskel total unspannend. Auch Schwangerschaft und Übergewicht lassen ihn manchmal erschlaffen. Der ätzende Mageninhalt hat es dann leicht, nach oben auszubüxen. Pech für die Speiseröhre, deren Schleimhaut gegen solche Säureattentate nicht gewappnet ist. Doch was tun?

Gesünder genießen

In vielen Fällen hilft schon eine kleine Kurskorrektur in Richtung gesünderer Lebenswandel (siehe Tipp-Box) sowie Verstärkung für den Schließmuskel im Akutfall. Wie wär’s mit einem „Deckel“ auf dem Mageninhalt? Der aus Braunalgen gewonnene Wirkstoff Alginat bildet so eine gelartige Schutzbarriere, sobald er auf die Magensäure trifft. So wird Sodbrennen bis zu vier Stunden lang gelindert.

Magenfreundlicher speisen

Um Reflux in den Griff zu bekommen, kann es helfen, nicht den Bauch einengende Kleidung zu tragen und ein paar Ernährungsgewohnheiten umzustellen:

  • weniger Fettes und Frittiertes
  • weniger Salz
  • wenig säurehaltiges Obst, wie Zitrusfrüchte oder Kiwis
  • Übergewicht reduzieren
  • mindestens drei Stunden vor dem Schlafen nichts mehr essen

WAS HÄTTE OPA GETAN?

Sodbrennen und kein Präparat zur Hand? Leichte Beschwerden lindern

Kräutertees

Vor allem Kamille oder eine Fenchel-Anis-Kümmel-Mischung beruhigen das Baucherl.

Mandeln und Nüsse

Ziemlich fette Freunde – aber drei bis fünf von ihnen gründlich gekaut binden überschüssige Magensäure.

Kautschi

Kaugummis regen den Speichelfluss an – ebenfalls gut gegen Säure.

Bananen

Das Kalium der gelben Tropenfrucht macht den Magensaft weniger sauer.

Haferschleim

Ein traditionelles Hausmittel, wenn Magen oder Darm Zicken machen.