Veröffentlicht am

November-Gesundheitstipp aus der Kuenringer-Apotheke von Mag. pharm. Susanne Waili

Mag. pharm. Susanne Waili

Nervenkraft aus der Natur

Gerade in der heutigen so herausfordernden Zeit der Corona-Pandemie mit all ihren Auswirkungen auf unseren persönlichen und beruflichen Alltag können uns die Belastungen und der Stress schon einmal zu viel werden. Wir stehen ständig „unter Strom“ und können nicht abschalten, haben Schlafprobleme und sind dann in der Folge untertags müde, gereizt oder nicht so leistungsfähig.

Neben Entspannungstechniken und achtsamem Umgang mit unseren persönlichen Ressourcen werden bei nervöser Unruhe schon lange wirksame Pflanzen bzw. ihre Extrakte eingesetzt:

Passionsblume wirkt beruhigend und angstlösend und hat keinen Gewöhnungseffekt und kein Suchtpotenzial.

Besonders bewährt bei Schlafproblemen haben sich Baldrian, Hopfen und Melisse, die oft auch mit dem Schlafhormon Melatonin kombiniert werden. Ideal ist eine Einnahme etwa eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen, so wirken die Präparate schlafanstoßend und verbessern den Schlafablauf. Zu einem Hang-over-Effekt am nächsten Tag kommt es nicht.

Kueninger Nervendragees

Auch die Arzneipflanze des Jahres 2020, der Lavendel, ist bekannt für seine beruhigende Wirkung. Wer kennt nicht den Duft des ätherischen Öles, das in der Aromatherapie und Volksmedizin gerne verwendet wird? Ein paar Tropfen davon auf einen Duftstein oder ein Taschentuch am Nachtkästchen entfalten eine wohltuende Wirkung.

Damit wir stressresistenter werden, können wir die Wirkung von Rosenwurz und Taigawurzel nutzen, deren Inhaltsstoffe die Neurotransmitter im Gehirn beeinflussen und die Nervenzellen vor negativen Einflüssen schützen. So sind wir widerstandsfähiger gegen psychischen und physischen Stress.

Mit diesen pflanzlichen Arzneimitteln steht uns eine breite Palette von Therapiemöglichkeiten zur Verfügung – lassen Sie sich von uns beraten!

Veröffentlicht am

Am Anfang war das Halsweh

Was liegt zwischen Herbst und Winter? Richtig, das ständige Hin und Her zwischen verführerisch wohltemperierten und frostig-kalten Tagen, zwischen sonnigem und nasskaltem Wetter – kurz: die beinahe schon vorprogrammierte Verkühlung. Rollt dann auch noch die Grippewelle an, stehen wir regelrecht unter einem Viren-Bombardement. Besonders anfällig sind die oberen Atemwege. Deshalb kündigen sich Erkältungen gerne mit Halskratzen und Heiserkeit, Hustenreiz und Räusperzwang sowie Stimmbandreizungen an.

Offene Rachenroute

Eigentlich sollten Mund- und Rachenschleimhäute von einem Speichelfilm benetzt sein – einer Schutzbarriere, vor der die meisten Krankheitserreger kapitulieren. Doch in der kalten Jahreszeit ist dieser Abwehrschild oft lückenhaft. Dann können sich Viren und Bakterien ohne viel Gegenwehr ansiedeln und tiefer in unseren Organismus eindringen. Leichte Halsbeschwerden sind das Erste, was wir davon spüren. Meist sind dann heftige Halsschmerzen und Schluckbeschwerden nicht mehr weit.

Was schnell hilft, hilft doppelt

Je früher wir auf erste Anzeichen wie Hals- und Schluckweh reagieren, desto eher lässt sich das Erkältungsdrama abwenden. Erster und wichtigster Schritt: die Halsschleimhaut zu revitalisieren, um die Abwehrkraft des Körpers stärken. Pastillen mit einem Spezialextrakt aus Isländisch Moos

  • befeuchten schnell und dauerhaft
  • reduzieren rasch die Beschwerden
  • wirken natürlich und lokal im Hals
  • betäuben nicht
  • sind gut verträglich
Veröffentlicht am

Sprühen gegen Halsweh

Zwei- bis viermal im Jahr fängt sich der durchschnittliche heimische Erwachsene eine Erkältung ein – vorzugsweise in der kühleren Jahreshälfte. Denn Kälte und trockene Heizungsluft lassen die Schleimhäute unserer Atemwege austrocknen und schwächen damit ihre Abwehrkraft. Zwei bis fünf Tage nach einer Ansteckung spüren wir, dass es uns erwischt hat: Gerötete Rachenschleimhäute, Schluckbeschwerden, geschwollene Lymphknoten und Halsschmerzen – alles typisch, aber keineswegs alternativlos.

Direkt ins Ziel

Das Strepsils® Spray mit dem Wirkstoff Flurbiprofen nimmt sogar starkem Halsweh seinen Schrecken, denn es hemmt die Produktion von Schmerzbotenstoffen direkt im Rachen. Dort bekämpft Flurbiprofen die Entzündung, wirkt abschwellend und dämpft den Schmerz, ohne zu betäuben. Drei Sprühstöße, und fünf Minuten später lässt das Halsweh nach – und das für rund einen halben Tag oder eine gute Nacht.

Ruhe im Karton!

Sechs Tipps, um trotz Halsschmerzen in einen erholsamen Schlaf zu finden:

  1. Warm duschen oder baden – die Wärme entspannt, der Dampf beruhigt den Hals.
  2. Kräutertee statt Koffein und Alkohol trinken – damit schonen wir die Rachenschleimhäute.
  3. Kopfteil der Matratze leicht erhöhen – so atmet es sich gleich viel leichter.
  4. Luftbefeuchter aufstellen – höhere Luftfeuchtigkeit unterstützt die angegriffenen Schleimhäute.
  5. Wohltemperierte Halswickel anwenden – Wärme fördert die Duchblutung und lindert.
Veröffentlicht am

Wir schmieren die Gelenke – von innen und außen!

Es knirscht im Gebälk – äh, in den Gelenken? Das muss nicht unbedingt am Alter liegen: Auch einseitige Belastung, zu wenig Bewegung oder Übergewicht machen so manchen unserer mehr als hundert beweglichen Gelenke zu schaffen. Durch die laufende Abnutzung reduzieren sich mit der Zeit sowohl die schützende Knorpelschicht als auch die Gelenkschmiere – irgend­wann reiben dann die Knochen aneinander. Spätestens jetzt ist es Zeit, diese wichtigen Werkzeuge zu unterstützen: von innen mit spezieller „Gelenksnahrung“ – einem Mix aus elementaren Gelenk- und Knorpelbestandteilen, darunter Glucosamin, Collagen oder Hyaluronsäure, plus gelenkspezifischen Vitaminen und Mikronährstoffen wie die Vitamine C, D und E, Selen und Mangan.

Von außen lassen sich Gelenkschmerzen mit einer Creme lindern, die zwei Wirkungen kombiniert – einerseits Entspannung der Muskulatur und Verbesserung der Durchblutung, andererseits Reduktion von Entzündungen und Schmerzen.

Veröffentlicht am

Wellness für eine geplagte Nase

Duschen macht happy – verwöhnt vom warmen Schauer spendiert unser Gehirn nämlich zusätzliche Glückshormone. Ähnliches gilt für die Nasendusche: Auch dieses sanfte Durchspülen der Nase steigert unser Wohlbefinden. Im Yoga hat dies aus gutem Grund eine lange Tradition als Reinigungsritual „Jala Neti“: Unsere Nase filtert Staub, Krankheitserreger, Allergene und andere Partikel aus der Atemluft. Mit regelmäßigen Nasenspülungen werden wir den ganzen Ballast wieder los.

Der Trick mit dem Salz

Wasser in der Nase? Das tut weh – so haben wir es schon als Kinder im Schwimmbad erlebt. Schuld daran war das Süßwasser mit seiner geringen (hypotonen) Salzkonzentration. Unsere empfindlichen Nasen spülen wir aber mit einer isotonen Lösung. Diese hat die gleiche Salzkonzentration wie die Nasenschleimhaut – das macht die Nasendusche so angenehm. Und speziell dosierte Portionsbeutel machen das Anmischen der Spülung zum Kinderspiel.

Veröffentlicht am

EINLADUNG ZUM BERATUNGSTAG EUCERIN AM 2.11.2020

Die Haut ist der Spiegel der Seele.

Daher gehört zum Wohlfühlen auch die richtige Pflege.

Nutzen Sie die kostenlose Hauttypbestimmung & persönliche Pflegeberatung.

Wir nehmen uns Zeit für Sie. 🙂 Außerdem erhalten Sie AVP minus 10 % auf Ihren Eucerin Produkte-Einkauf!

Buchen Sie gleich Ihren Termin unter office@kuenringer-apotheke.at oder unter 02822/53037.

Veröffentlicht am

Was kratzt denn da?

In Zeiten wie diesen ist man fast schon froh über ein bisschen Halsweh. Denn das Brennen und Kratzen im Rachen ist nicht unbedingt typisch für Corona, sondern deutet eher auf eine ungefährliche Erkältung hin – was für ein Glück. Lustig ist das Leben mit entzündeten Atemwegen trotzdem nicht. Wir fühlen uns damit kränklich – und wer weiß, was noch nach kommt? Viren nutzen ja jede Schwachstelle aus, um sich in uns breit zu machen.

Rache für den Rachen

Schnelle Linderung samt angenehmen Geschmack verschaffen Lutschtabletten mit Inhaltsstoffen, die den Schmerz dämpfen und die Entzündung hemmen. Ist aus dem Halsweh ein schleimiger Husten geworden, sollten wir uns Helfer mit Efeuextrakt aus der Apotheke holen – etwa einen Hustensaft und Pastillen für unterwegs. Harte Bandagen für die Verursacher einer bakteriellen Halsentzündung oder Pilzinfektion im Mund setzt es von Gurgellösungen mit dem Wirkstoff Hexetidin.

Veröffentlicht am

Viren, das wird nix!

Wussten Sie, dass uns die Familie der Coronaviren schon seit Ewigkeiten begleitet? Ja, die quälen die Menschheit schon lange – meistens zum Glück nur mit recht harmlosen Infekten wie Erkältungen. Aber braucht das jemand? Eben! Deshalb bringen wir am besten schon vor der Rotz-und-Wasser-Saison unser Immunsystem auf Vordermann bzw. -frau: Homöopathischen Tropfen mit Sonnenhut-Auszug etwa wird eine entzündungshemmende und anregende Wirkung auf die Abwehrkräfte zugesprochen.

Die Virenattacke war doch heftiger als erwartet? Das ist der perfekte Zeitpunkt, um die Atemwege mit einem angenehmen Erkältungsbad zu verwöhnen: Ätherische Öle entspannen und lindern das Kratzen im Hals von Kindern und Erwachsenen. Unterstützung beim direkten Kampf gegen die frechen Eindringlinge gibt es natürlich auch – und zwar in Form homöopathischer Tropfen: garantiert sanft, garantiert ohne Nebenwirkungen.

Veröffentlicht am

Schluss mit Kutz-kutz!

Ja, wir werden garantiert auch in dieser Erkältungssaison hin und wieder von Husten geplagt werden. Nein, nicht jedes Kutz-kutz muss gleich Covid sein – aber es ist zumindest ein Hinweis darauf, dass unsere Atemwege Unterstützung brauchen. Schließlich bemühen sie sich gerade, sich durch einen Gewaltakt von Krankheitserregern zu befreien. Besonders trockener Reizhusten, sogenannter unproduktiver Husten ohne Auswurf, kann auch schmerzhaft und ein regelrechter Schlafräuber sein.

Natürliche Rachenschmeichler

Abhilfe schafft ein Verwöhnprogramm für die Rachenschleimhäute, etwa durch das Lutschen von Pastillen mit einem natürlichen Mineralkomplex oder den Extrakten von Isländisch Moos, Eibischwurzel und Süßholz. Etwas anders wirkt ein Hustenspray mit Glycerol, das Feuchtigkeit aus den tieferen Schleimhautschichten zieht. So werden Krankheitserreger ausgeschwemmt und der gereizte Rachen trocknet nicht aus.

Veröffentlicht am

IMMUNVITAL von BURGERSTEIN

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen, Spurenelementen und Beta-Glucan.

Burgerstein Immunvital ist ein wohlschmeckender Saft mit Vitaminen, Spurenelementen und Beta-Glucan aus Hefe (Wellmune). Die enthaltenen Vitamine C und D sowie die Spurenelemente Zink und Selen tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Dank den praktischen Tagesportionen ist Burgerstein Immunvital hervorragend für unterwegs geeignet. 🙂

Täglich 1 Beutel (16 ml) einnehmen.

Der Inhalt kann direkt und unverdünnt in den Mund gegeben werden.