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Nicht schon wieder, liebe Blase!

Die Basisregeln für eine gesunde Blase haben wir Frauen ja längst gelernt: Unterleib warm und trocken­ halten, gleich nach dem Sex aufs Örtchen gehen, nach dem Stuhlgang von vorne nach hinten wischen. Dennoch leiden viele von uns unter wiederkehrenden Harnwegsinfekten – im Durchschnitt vier Mal häufiger als Männer. Treten dabei Komplikationen wie starke Schmerzen, Blut im Urin oder Fieber auf, sind ein Besuch beim Arzt und meist eine Behandlung mit Antibiotika angesagt. Bei den 90 Prozent unkompliziert verlaufenden Blasenentzündungen würde man damit aber das Risiko von Resistenzen gegen Antibiotika unnötig erhöhen – sprich diese würden im Ernstfall vielleicht gar nicht mehr wirken. Bevor wir also mit Kanonen auf Spatzen schießen, rücken wir den Erregern lieber mit geballter Pflanzenkraft aus der kanadischen Cranberry, Birkenblättern, Goldrute oder Brennnesseln zuleibe.

Unten undicht?

Unkontrollierter Harnverlust betrifft etwa jede dritte Frau – über 60-jährige besonders, aber nicht nur. Die Blasenschwäche kann sich in zwei Ausprägungen zeigen: Zum einen bei Anstrengungen wie Laufen, Husten oder Lachen, zum anderen durch häufigen (oft nächtlichen) Harndrang trotz gering gefüllter Blase. Besonderes Pech hat, wen beides trifft. Die gute Nachricht: Durch Präparate mit speziellen, konzentrierten Inhaltsstoffen aus den Kernen des steirischen Ölkürbisses lässt sich die Blasenfunktion nachgewiesenermaßen wirkungsvoll unterstützen.

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Schutz und Pflege – what else?

Here comes the sun, sangen die Beatles – und wir wissen: Mit ihr kehrt zwar das Lächeln in die Gesichter zurück, aber oft auch der fettige Glanz klebriger Sonnencremen. Doch müssen wir für gesunde Haut wirklich so picken?

Nein, müssen wir nicht. Denn der beste Schutz wirkt zwar gleich dreifach – gegen UV-A-, UV-B- und Infrarot-A-Strahlen –, aber trotzdem ganz dezent. So glänzt etwa ein mattierendes Fluid nicht auf der Haut – sondern lieber nur mit seiner Schutz- und Pflegewirkung. Sonnenbrand oder -falten bekommen so von vornherein keine Chance. Um Pigmentflecken auf reifer Haut aufzuhellen, ist ein nicht fettendes Creme-Gel mit Anti-Aging-Komplex der Sonnenschutz der Wahl.

Kleine Strahlenlehre

Das Licht der Sonne ist uns nicht nur freundlich gesinnt. Gegen diese Strahlen sollten wir uns wappnen:

UV-A-Strahlen

Sie zerstören elastische Fasern und setzen Freie Radikale frei. Das Resultat: Die Haut altert frühzeitig, trocknet aus, bildet Falten und reagiert oft mit Mallorca-Akne. Sonnenschutz mit dem UVA-Symbol kann das verhindern.

UV-B-Strahlen

Ihnen verdanken wir die begehrte Urlaubsbräune – aber auch Sonnenbrände und Hautkrebs. Doch je höher der Lichtschutzfaktor, desto länger schützt uns der UVB-Filter einer Sonnencreme.

Infrarot-A-Strahlen

Es hat sich zwar noch nicht überall herumgesprochen, aber auch dieser Anteil des Sonnenlichts kann die Haut schädigen und schneller altern lassen. Filtersubstanzen gibt es dagegen nicht. Um Schäden zu vermeiden, setzt ein Infrarot-A-Schutzkomplex daher direkt in der Zelle an.

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Und baba!

Eigentlich soll man ja nichts im WC entsorgen – aber es gibt Ausnahmen. Denn manche Dinge sind so winzig, dass wir sogar vor der Kanalbehörde sicher sind: Die Rede ist von E.coli-Bakterien, die für einen Großteil der unkomplizierten Blasenentzündungen verantwortlich zeichnen und (natürlich) vorwiegend uns Frauen plagen. Diese werden wir durch einen einfachen physikalischen Trick los: Nehmen wir den Wirkstoff D-Mannose oral ein, gelangt dieser unverändert in Blase und Harnwege – und legt dort los, indem er sich einfach an kleine Härchen der Bakterien anhängt. Dadurch werden die Bösewichte einfach lahmgelegt und mit dem Urin ausgeschieden. Mit der vorbeugenden Einnahme von D-Mannose können wir die kleinen Plagegeister sogar schon frühzeitig austricksen – und die Badesaison retten.

Mann – o – Mannose

Sie hat das Wort „Mann“ im Namen und hilft doch vorwiegend uns Frauen: D-Mannose, ein natürlicher Einfachzucker, wird durch einen Vergärungsprozess aus Glukose gewonnen.

Das Ausgangsmaterial ist Mais, der nicht gentechnisch verändert wurde. Der Clou: Im Magen-Darm-Trakt ist die D-Mannose quasi nur auf der Durchreise, denn sie wird nicht verstoffwechselt. Vielmehr wartet sie brav auf ihre Ankunft im Blasentrakt, wo schon ein paar von unserem Körper produzierte Kollegen auf Verstärkung warten. Und los geht der Kampf gegen E.coli-Bakterien in der Harnwegs-Arena: 3, 2, 1 – los!

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ANNEMARIE BÖRLIND BERATUNGSTAG AM 16.JULI 2020

Am 16. Juli 2020 findet von 10:00-17:00 ein Annemarie Börlind-Kosmetik-Beratungstag statt. Buchen Sie gleich Ihren persönlichen, kostenfreien Termin unter 02822/53037 oder per email office@kuenringer-apotheke.at. 🙂

Annemarie Börlind-Effektive Naturkosmetik

Annemarie Börlind steht für nachweislich wirksame Naturkosmetik. Mit zukunftsweisender Forschung werden innovative Wirkstoffe entwickelt und verborgene Potenziale der Natur aktiviert.

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Schmerz fort, aber forte!

Schmerzen sind die unüberfühlbaren Alarmrufe unseres Körpers. Manchmal schreit er ziemlich heftig: „He, hier ist etwas oberfaul. Sofort alle Notmaßnahmen ergreifen, wir müssen Schlimmeres verhindern!“ Zum Beispiel, wenn uns beim Kaffeetrinken ständig ein Auge weh tut. Dann sollten wir flott den Löffel aus der Tasse nehmen. Aber jetzt im Ernst – die Schmerz-News bekommt unser Zentralnervensystem von speziellen Sensoren. Diese Nozizeptoren schlagen an, sobald mechanische, thermische, chemische oder elektrische Reize unsere persönliche rote Linie überschreiten.

Schmerzrating AAA

Diese Schwelle verläuft bei jedem Menschen ein bisschen anders. Das macht es schon schwierig, über Schmerzen nur zu sprechen. Sie zu messen ist nach wie vor ein Ding der Unmöglichkeit. Man behilft sich daher mit Schmerzfragebögen und verschiedenen Schmerzskalen. Tut etwas chronisch weh, kann ein Schmerztagebuch Auskunft geben. Die Ursachen für das Aua können so vielfältig sein wie die ausgelösten Sinnesempfindungen selbst. Gerade im Sommer keine Seltenheit: diverse Sport-Blessuren wie Zerrungen, Überlastungen, Verrenkungen oder Verstauchungen. Hauptbetroffen sind Gelenke und Muskeln. Denen ist am meisten geholfen, wenn wir sie erst einmal ein Weilchen schonen.

Tut bald nimmer weh

Gleichzeitig behandeln wir das betroffene Areal mit einem kühlenden Schmerzgel. Das lässt die Entzündung schneller abklingen und dämpft das Alarmgeschrei unseres Körpers. Bewährt hat sich dafür der Wirkstoff Diclofenac. Das Schmerzgel hilft gezielt dort, wo es weh tut – eine gut verträgliche Alternative zur Schmerztablette. Außerdem gilt das Motto: Viel hilft lang – soll heißen: hoch konzentriert entfaltet Diclofenac seine Wirkung so lange, dass wir unseren Tag nach eigenen Vorstellungen leben können – und nicht, wie es die Schmerzen zulassen.

Ein Glück, dass es P.E.C.H. gibt

Verstaucht, geprellt, gezerrt? Nach solch schmerzhaften Hoppalas gehen wir am besten nach Schema F vor – und halten uns an die P.E.C.H.-Regel:

  1. P wie Pause: Keinesfalls Zähne zusammenbeißen und weitermachen, sondern erst einmal Ruhe geben.
  2. E wie Eis: Nicht blutende Verletzungen kühlen, etwa mit kalten Umschlägen, kaltem Wasser oder Eisbeuteln.
  3. C wie Compression: Ein Verband mit einer elastischen Binde kann Blutergüsse und Schwellungen in Zaum halten.
  4. H wie Hochlagerung: Mit Hilfe der Schwerkraft reduzieren wir die Blutzufuhr zur verletzten Stelle. Auch das begrenzt die Schwellung und die Schmerzen.
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Einmal schön(er) machen, bitte!

Väterchen Frost darf sich jetzt selber warm anziehen – der Frühling hat eingecheckt. Hauben, Mäntel und Wollpullover? Verurteilt zu Schrankarrest nicht unter sechs Monaten. Was sagt der Spiegel? Alles ein bisschen schlapp, fahl und glanzlos? Jetzt nur keine Kummerfältchen züchten! Uns bleibt noch Zeit genug für das große Rundum-Service: Von außen verwöhnen ab sofort spezielle Pflegeprodukte unsere empfindliche Hülle mit Feuchtigkeit und Nährstoffen. Von innen schicken wir eine ausgeklügelte Kombi aus Mikronährstoffen ans Werk – und zwar am besten noch heute. Denn durch Kieselerde, Silizium, Biotin & Co. kommt bei Haut, Haaren und Nägeln deutlich Besseres nach – allerdings nicht über Nacht. Gut aussehen und vor Vitalität sprühen: Dazu fehlt nur noch ein starkes Herz-Kreislauf-System. Dieses stärken wir mit wertvollen Extrakten aus Traubenkernen und der Rinde französischer Pinien. Jetzt kann die Bikinizeit kommen.

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Großer Auftritt der Kleinen

Manchmal ist „kleckern statt klotzen“ die angesagtere Devise. Denn oft sind es gerade die winzigen, unscheinbaren Dinge, die über unser Wohlergehen entscheiden – etwa bei unserer Ernährung. Ein 5-gängiges Festmahl oder eine deftige Grillerei machen zwar satt und zufrieden. Ob der üppige Genuss aber auch alle Nährstoff-Bedürfnisse unseres Körpers erfüllt? Denn letztlich kommt es darauf an, dass wir gut mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt sind. Und eine ideale Versorgungslage sieht man etwa an starken Nägeln, fitten Abwehrkräften, gepflegter Haut sowie einer ausgeglichenen Psyche. Daher sollten wir die Mikronährstoffe lieber nicht links liegen lassen.

Das Maß der Dinge sind wir

Doch welche Vitalstoffe brauchen wir und in welchen Mengen? Nun, das kommt vor allem auf unseren Lebensstil, unsere Ernährungsgewohnheiten und unser Alter an. Besonders herausfordernde Lebensphasen steigern den Bedarf. Mit den Jährchen verändern sich außerdem der Stoffwechsel und das Immunsystem. Was wir brauchen, ist daher eine smarte Nahrungsergänzung, die uns möglichst unkompliziert mit allen wichtigen Mikronährstoffen basisversorgt. All-in-one eben, am besten in Form praktischer Kapseln – als Standard-Variante oder speziell für die Generation 50+.

Schlaue Kapseln

Smart wird das tägliche Nährstoff-Plus einerseits durch sogenannte aktivierte bzw. bioaktive Vitamine. Die kann unser Stoffwechsel direkt verwerten – ganz ohne die sonst üblichen Zwischenschritte. Außerdem holen wir uns die Vitalstoffe als Reinsubstanzen, komplett ohne unnötige Zusatzstoffe. Damit ist der Vitamin-Mineralstoff-Spurenelemente-Mix für unseren Körper bestens verträglich.

Work-Food-Balance

Geraten Work und Life aus dem Gleichgewicht, droht längerfristig der gesundheitliche Absturz. Zum Glück können Mikronährstoffe uns helfen, auch in harten Zeiten fit zu bleiben:

  • Vitamin A und Zink erhalten unsere Sehkraft.
  • Die Vitamine C und D helfen unserem Immunsystem auf die Sprünge.
  • Beim Schutz der Zellen vor oxidativem Stress tun sich Vitamin E und Selen hervor.
  • Coenzym Q10, Lutein sowie Polyphenole aus den wertvollen Traubenkernen runden die Versorgung ab.
  • Für ein robustes Nervenkostüm spielen ausgewählte B-Vitamine eine entscheidende Rolle.
  • Der Allrounder Magnesium und Vitamin B6 sind wichtige Player beim Energiestoffwechsel jeder einzelnen Körperzelle.
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Wir behalten Köpfchen

Use it or loose it – diese Devise gilt nicht nur für unsere körperliche Fitness, sondern auch für unsere Gedächtnisleistung. Doch während unser Lebensstil den Bewegungsapparat oft vernachlässigt, wird unser Kopf mit jahrelanger Schwerarbeit überfordert: Mehrfachbelastungen, Stress, Reizüberflutung und Pseudo-Multitasking erschöpfen das Gehirn. Wir kommen zwar nicht ins Schnaufen, spüren aber eine geistige Müdigkeit, die uns Kleinigkeiten vergessen lässt und für Konzentrationsschwächen sorgt.

Das ist jedoch kein Grund für „Brain-Shaming“, sondern eher ein Wink des Gehirns mit dem Zaunpfahl: „He, wenn ich mich weiter so reinhängen soll, brauch ich mehr Unterstützung!“ Klar, volle Leistung gibt es nur mit der optimalen Nährstoffversorgung. Besonders hilfreich finden kleine graue Zellen Ginkgo biloba, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B12, Folsäure, Vitamin E und Magnesium – denn wer viel im Kopf hat, braucht auch viel für den Kopf.

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Ein gutes Bauchgefühl

Sie sind zwar nicht der böse Wolf – dennoch fühlen Sie sich manchmal, als hätten Sie Wackersteine im Bauch? Das Essen und alle möglichen Alltagssorgen liegen schwer im Magen? Hier fühlt sich wohl ein wichtiges Verdauungsorgan sehr vernachlässigt. Nun, um mit dem Magen wieder ins Reine zu kommen, wird sich wohl einiges ändern müssen (siehe Kasten). Kurzfristig lässt sich der gute Kerl aber auch mit gut kombinierten Heilpflanzenextrakten besänftigen, etwa von Enzian- und Süßholzwurzel, Melisse und Kümmel.

Wer sich aber zu lange mit seinem Bauch spielt, riskiert eine schmerzhafte Gastritis. Dann ist unser Magerl besonders angewiesen auf sanfte Zuwendung, etwa durch die „Speise der Götter“. Dieses Püree, zubereitet nach der Rezeptur eines buddhistischen Tempels, beruhigt die gereizte Magenschleimhaut mit Bio-Papaya und Bio-Hafer.

Unser Lifestyle: baucherlfreundlich!

Der Magen hat Stress genug. Mit diesen Tipps minimieren wir wenigstens die Gefahr einer akuten Gastritis:

1. Milde walten lassen

Nikotin und Alkohol schrauben wir am besten auf Null zurück. Scharf Gewürztes, Kaffee und kohlensäurehaltige Getränke genießen wir mit Augenmaß.

2. Aktiv Stresslevel senken

Mit Yoga oder einem moderaten Sportprogramm bekommen wir wieder Boden unter die Füße. Außerdem bringt Bewegung Magen- und Darmmuskulatur wieder in Schwung.

3. Genießen statt völlern

Wir erfreuen uns lieber öfter an kleinen Mahlzeiten – und gönnen unserem Magen gut Durchgekautes.

4. Schwarze Liste führen

Lebensmittel, die Magendrücken oder Übelkeit auslösen, werden notiert – und künftig gemieden.