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Wir wünschen allen unsere Kunden einen wunderbaren Herbstbeginn!

😀Herrlich warme Temperaturen und natürlich die bunten Farben des Septembers locken uns immer wieder in die Natur! Egal, ob schwarze Hollunderbeeren oder rote Hagebutten, gepflückt und dann zu feiner Marmelade verkocht, lassen uns alle diese gesunden, Vitamin C-hältigen Wildfrüchte an die Süße des Sommers auch in der kalten Jahreszeit ein wenig erinnern! Also, viel Spaß beim Ernten und Einkochen! Und wer doch nicht so gerne den Kochlöffel schwingt, auf den warten schmackhafte Säfte mit Vitaminen und Spurenelementen bei uns in der Kuenringer-Apotheke! Wir freuen uns auf Euer Kommen! 🙂😉

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Yes WECARE Die Gesundheit zählt

Coronavirus PCR Sampling-Kit Corona Virus SARS-COV-2

Mit diesem PCR-Sampling-Kit erhalten Sie alle notwendigen Utensilien um eine Probenentnahme einfach durchführen zu können. Die medizinische Leistung erbringt ein zertifiziertes Labor. Ein Video mit Erklärung und dem Ablauf finden Sie unter www.yeswecare.at.

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* Auswertung durch ein medizinisches Labor

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Das Ergebnis erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden nach Eingang im Labor.

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Grillen ohne Reue

Aufg’legt is! Egal, ob kleiner Kugelgrill oder die Gasvariante mit allen Schikanen: Hauptsache, es schmeckt nach Sommer. Natürlich dürfen wir Koteletts, Würstel und edle Cuts samt Bier, Wein oder Cocktails genießen. Übertreiben sollten wir die sommerliche Fleisch-Fett-Alkohol-Kombi aber nicht – schon unserer Leber zuliebe: Muten wir ihr zu viel zu, fühlen wir uns matt und erschöpft. Zum Glück kann eine Detox-Kur mit Mariendistel-Extrakt die Erholung unseres Entgiftungsorgans fördern.

Auch unsere Speiseröhre meldet sich vielleicht mit Sodbrennen – und verlangt so vehement nach einem magenfreundlicheren Lebensstil. Spezielle Kautabletten können dem Säureangriff vorbeugen und der Schleimhaut bei der Regeneration helfen.

Sie genießen eh schon so diszipliniert und werden überschüssige Kilos nicht los? Dann braucht möglicherweise Ihre Darmflora Verstärkung – durch eine Kombi aus speziellen Bakterienkulturen und Apfelpektin.

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Entspannte Sommerfreuden

Ein simpler Gelsenstich oder eine kleine Überdosis Sonne – unsere Haut fühlt sich schnell einmal „irritiert“. So heißt das, wenn unsere Haut mit Juckreiz, Ausschlag oder einem brennenden Gefühl Aufmerksamkeit heischt. Ähnlich wie Schmerzen sind diese Hautreaktionen Warnsignale, denen wir auf den Grund gehen sollten. Es könnte ja etwas Ernstes sein, wie eine bedrohliche Allergie.

Das Jucken nach Insektenstichen verdanken wir dem Histamin, mit dem unser Immunsystem auf eine vermeintliche „Bedrohung“ reagiert – etwa den Speichel einer Gelse. Im Grunde ist das nur eine sehr lokale allergische Reaktion. Same same but different gilt für den Sonnenbrand: Dabei erleidet die Haut eine akute Entzündung, auf medizinisch „Dermatitis solaris“. Das Immunsystem wehrt sich wieder mit einem Histaminschub, den wir als Juckreiz oder Brennen zu spüren bekommen.

Feuer mit Feuer bekämpfen

Juckt es uns, dann kratzen wir reflexartig die betroffene Stelle – obwohl wir wissen, dass sich das Jucken vom Herumgeschabe auf der Haut nicht vertschüsst. Aber der leichte Kratz-Schmerz lenkt wenigstens die Nerven kurz davon ab – allerdings um den Preis unerwünschter Nebenwirkungen: Zum einen schüttet der Körper noch mehr histaminähnliche Substanzen aus. Zum anderen können durch die Kratzerei mit unseren nicht gerade sterilen Fingern Keime in die Haut gelangen und uns eine Entzündung bescheren.

Alles wieder gut

Linderung innerhalb weniger Minuten verschaffen wir uns lieber mit einem Antihistaminikum in Gelform, das wir sanft auf die juckenden Hautstellen auftragen. Es blockiert die Wirkung des Histamins und fühlt sich angenehm kühl an. Dabei zieht das Gel schnell in die Haut ein, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen.

Worauf Gelsen fliegen

Ganz ohne Blutverlust geht es in der warmen Jahreszeit wohl nicht. Aber mit dem richtigen Verhalten können wir uns ein wenig aus der Stechlinie der kleinen Blutsauger nehmen:

1. Das Kohlendioxid, das wir ausatmen, lockt Gelsen an. Verzichten wir auf scharf gewürzte Speisen und alkoholische Getränke, reduzieren wir unsere CO2-Fahne – und werden weniger attraktiv für Stechmücken.

2. Schweiß ist der Lieblingsgeruch der Gelsen. Deshalb wagen wir uns in der Dämmerung möglichst erst nach dem Duschen ins Freie.

3. Tagsüber nehmen Gelsen Hell-Dunkel-Kontraste wahr. Helle Kleidung hat deshalb einen leichten Tarn-Effekt.

4. Nicht zu dünne oder zu enge Kleidung tragen, sonst stechen die kleinen Biester einfach durch.

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Falten einfach wegdrücken

Alles eine Frage der Energie – das gilt für unsere Gesundheit ebenso wie fürs Aussehen. Deshalb ist man in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) auch so erpicht darauf, die Lebensenergie „Qi“ im Fluss zu halten –­ etwa mittels Akupressur. Diese alte Massagetechnik kann Zellwachstum und Muskulatur stärken. So holen wir uns mit ein paar Handgriffen einen entspannteren, jüngeren Look – und lassen sogar das eine oder andere Fältchen verschwinden. Dazu pressen wir zumindest dreimal pro Woche mit den Zeigefingern kreisend die angegebenen Punkte für 10 bis 30 Sekunden bei jeweils drei bis fünf Wiederholungen:

  1. Yanhbai-Punkt Gb14: Zwei bis drei Zentimeter über den Augenbrauen; entspannt Stirn- und Augenmuskulatur.
  2. Sizhukong-Punkt Sj23: Bei den Vertiefungen am Ende der Augenbrauen; bekämpft Krähenfüße und Lachfalten.
  3. Yintang-Punkt 7: In der kleinen Vertiefung zwischen den Augenbrauen; glättet „Zornesfalten“.
  4. Dicang-Punkt Ma3: Zwei Zentimeter links und rechts von den Nasenflügeln; belebt eingefallene Wangenpartien – hilft gegen Fältchen um Nase und Mund.
  5. Dicang-Punkt Ma4: Links und rechts an den beiden Mundwinkeln;

zügelt die Bildung von Lippenfältchen.

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Nicht schon wieder, liebe Blase!

Die Basisregeln für eine gesunde Blase haben wir Frauen ja längst gelernt: Unterleib warm und trocken­ halten, gleich nach dem Sex aufs Örtchen gehen, nach dem Stuhlgang von vorne nach hinten wischen. Dennoch leiden viele von uns unter wiederkehrenden Harnwegsinfekten – im Durchschnitt vier Mal häufiger als Männer. Treten dabei Komplikationen wie starke Schmerzen, Blut im Urin oder Fieber auf, sind ein Besuch beim Arzt und meist eine Behandlung mit Antibiotika angesagt. Bei den 90 Prozent unkompliziert verlaufenden Blasenentzündungen würde man damit aber das Risiko von Resistenzen gegen Antibiotika unnötig erhöhen – sprich diese würden im Ernstfall vielleicht gar nicht mehr wirken. Bevor wir also mit Kanonen auf Spatzen schießen, rücken wir den Erregern lieber mit geballter Pflanzenkraft aus der kanadischen Cranberry, Birkenblättern, Goldrute oder Brennnesseln zuleibe.

Unten undicht?

Unkontrollierter Harnverlust betrifft etwa jede dritte Frau – über 60-jährige besonders, aber nicht nur. Die Blasenschwäche kann sich in zwei Ausprägungen zeigen: Zum einen bei Anstrengungen wie Laufen, Husten oder Lachen, zum anderen durch häufigen (oft nächtlichen) Harndrang trotz gering gefüllter Blase. Besonderes Pech hat, wen beides trifft. Die gute Nachricht: Durch Präparate mit speziellen, konzentrierten Inhaltsstoffen aus den Kernen des steirischen Ölkürbisses lässt sich die Blasenfunktion nachgewiesenermaßen wirkungsvoll unterstützen.

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Schutz und Pflege – what else?

Here comes the sun, sangen die Beatles – und wir wissen: Mit ihr kehrt zwar das Lächeln in die Gesichter zurück, aber oft auch der fettige Glanz klebriger Sonnencremen. Doch müssen wir für gesunde Haut wirklich so picken?

Nein, müssen wir nicht. Denn der beste Schutz wirkt zwar gleich dreifach – gegen UV-A-, UV-B- und Infrarot-A-Strahlen –, aber trotzdem ganz dezent. So glänzt etwa ein mattierendes Fluid nicht auf der Haut – sondern lieber nur mit seiner Schutz- und Pflegewirkung. Sonnenbrand oder -falten bekommen so von vornherein keine Chance. Um Pigmentflecken auf reifer Haut aufzuhellen, ist ein nicht fettendes Creme-Gel mit Anti-Aging-Komplex der Sonnenschutz der Wahl.

Kleine Strahlenlehre

Das Licht der Sonne ist uns nicht nur freundlich gesinnt. Gegen diese Strahlen sollten wir uns wappnen:

UV-A-Strahlen

Sie zerstören elastische Fasern und setzen Freie Radikale frei. Das Resultat: Die Haut altert frühzeitig, trocknet aus, bildet Falten und reagiert oft mit Mallorca-Akne. Sonnenschutz mit dem UVA-Symbol kann das verhindern.

UV-B-Strahlen

Ihnen verdanken wir die begehrte Urlaubsbräune – aber auch Sonnenbrände und Hautkrebs. Doch je höher der Lichtschutzfaktor, desto länger schützt uns der UVB-Filter einer Sonnencreme.

Infrarot-A-Strahlen

Es hat sich zwar noch nicht überall herumgesprochen, aber auch dieser Anteil des Sonnenlichts kann die Haut schädigen und schneller altern lassen. Filtersubstanzen gibt es dagegen nicht. Um Schäden zu vermeiden, setzt ein Infrarot-A-Schutzkomplex daher direkt in der Zelle an.

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Und baba!

Eigentlich soll man ja nichts im WC entsorgen – aber es gibt Ausnahmen. Denn manche Dinge sind so winzig, dass wir sogar vor der Kanalbehörde sicher sind: Die Rede ist von E.coli-Bakterien, die für einen Großteil der unkomplizierten Blasenentzündungen verantwortlich zeichnen und (natürlich) vorwiegend uns Frauen plagen. Diese werden wir durch einen einfachen physikalischen Trick los: Nehmen wir den Wirkstoff D-Mannose oral ein, gelangt dieser unverändert in Blase und Harnwege – und legt dort los, indem er sich einfach an kleine Härchen der Bakterien anhängt. Dadurch werden die Bösewichte einfach lahmgelegt und mit dem Urin ausgeschieden. Mit der vorbeugenden Einnahme von D-Mannose können wir die kleinen Plagegeister sogar schon frühzeitig austricksen – und die Badesaison retten.

Mann – o – Mannose

Sie hat das Wort „Mann“ im Namen und hilft doch vorwiegend uns Frauen: D-Mannose, ein natürlicher Einfachzucker, wird durch einen Vergärungsprozess aus Glukose gewonnen.

Das Ausgangsmaterial ist Mais, der nicht gentechnisch verändert wurde. Der Clou: Im Magen-Darm-Trakt ist die D-Mannose quasi nur auf der Durchreise, denn sie wird nicht verstoffwechselt. Vielmehr wartet sie brav auf ihre Ankunft im Blasentrakt, wo schon ein paar von unserem Körper produzierte Kollegen auf Verstärkung warten. Und los geht der Kampf gegen E.coli-Bakterien in der Harnwegs-Arena: 3, 2, 1 – los!

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ANNEMARIE BÖRLIND BERATUNGSTAG AM 16.JULI 2020

Am 16. Juli 2020 findet von 10:00-17:00 ein Annemarie Börlind-Kosmetik-Beratungstag statt. Buchen Sie gleich Ihren persönlichen, kostenfreien Termin unter 02822/53037 oder per email office@kuenringer-apotheke.at. 🙂

Annemarie Börlind-Effektive Naturkosmetik

Annemarie Börlind steht für nachweislich wirksame Naturkosmetik. Mit zukunftsweisender Forschung werden innovative Wirkstoffe entwickelt und verborgene Potenziale der Natur aktiviert.

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Schmerz fort, aber forte!

Schmerzen sind die unüberfühlbaren Alarmrufe unseres Körpers. Manchmal schreit er ziemlich heftig: „He, hier ist etwas oberfaul. Sofort alle Notmaßnahmen ergreifen, wir müssen Schlimmeres verhindern!“ Zum Beispiel, wenn uns beim Kaffeetrinken ständig ein Auge weh tut. Dann sollten wir flott den Löffel aus der Tasse nehmen. Aber jetzt im Ernst – die Schmerz-News bekommt unser Zentralnervensystem von speziellen Sensoren. Diese Nozizeptoren schlagen an, sobald mechanische, thermische, chemische oder elektrische Reize unsere persönliche rote Linie überschreiten.

Schmerzrating AAA

Diese Schwelle verläuft bei jedem Menschen ein bisschen anders. Das macht es schon schwierig, über Schmerzen nur zu sprechen. Sie zu messen ist nach wie vor ein Ding der Unmöglichkeit. Man behilft sich daher mit Schmerzfragebögen und verschiedenen Schmerzskalen. Tut etwas chronisch weh, kann ein Schmerztagebuch Auskunft geben. Die Ursachen für das Aua können so vielfältig sein wie die ausgelösten Sinnesempfindungen selbst. Gerade im Sommer keine Seltenheit: diverse Sport-Blessuren wie Zerrungen, Überlastungen, Verrenkungen oder Verstauchungen. Hauptbetroffen sind Gelenke und Muskeln. Denen ist am meisten geholfen, wenn wir sie erst einmal ein Weilchen schonen.

Tut bald nimmer weh

Gleichzeitig behandeln wir das betroffene Areal mit einem kühlenden Schmerzgel. Das lässt die Entzündung schneller abklingen und dämpft das Alarmgeschrei unseres Körpers. Bewährt hat sich dafür der Wirkstoff Diclofenac. Das Schmerzgel hilft gezielt dort, wo es weh tut – eine gut verträgliche Alternative zur Schmerztablette. Außerdem gilt das Motto: Viel hilft lang – soll heißen: hoch konzentriert entfaltet Diclofenac seine Wirkung so lange, dass wir unseren Tag nach eigenen Vorstellungen leben können – und nicht, wie es die Schmerzen zulassen.

Ein Glück, dass es P.E.C.H. gibt

Verstaucht, geprellt, gezerrt? Nach solch schmerzhaften Hoppalas gehen wir am besten nach Schema F vor – und halten uns an die P.E.C.H.-Regel:

  1. P wie Pause: Keinesfalls Zähne zusammenbeißen und weitermachen, sondern erst einmal Ruhe geben.
  2. E wie Eis: Nicht blutende Verletzungen kühlen, etwa mit kalten Umschlägen, kaltem Wasser oder Eisbeuteln.
  3. C wie Compression: Ein Verband mit einer elastischen Binde kann Blutergüsse und Schwellungen in Zaum halten.
  4. H wie Hochlagerung: Mit Hilfe der Schwerkraft reduzieren wir die Blutzufuhr zur verletzten Stelle. Auch das begrenzt die Schwellung und die Schmerzen.