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Gesundheitstipp Februar: „Entgiftung“ , von Mag. pharm. Helene Gruber

Entgiftung

Jetzt, da bald die Fastenzeit beginnt, ist genau der richtige Zeitpunkt, um seinem Körper etwas Gutes zu tun💪🏼. Befreien Sie sich von Schadstoffen, unterstützen Sie Ihren Körper bei der Entgiftung👍🏻, denn im Winter sammelt sich so einiges an 😩, besonders nach den Feiertagen, an denen oft sehr üppig gegessen wird🙈🍪🍰🍖🍗🥩

Verzichten Sie einige Wochen auf Alkohol 🍷 und trinken Sie lieber Kräutertees 🫖 , Ihre Leber wird sich freuen 🤗 . Um die Leber noch besser bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, können Sie warme Leberwickel machen,  evtl. mit der Evocell Salbe von Adler Pharma und Kapseln mit Mariendisteln, Artischocken, oder anderen Pflanzen mit geeigneten Bitterstoffen zu sich nehmen 🪴🌿

Ein Meister der Entgiftung ist das Zeolith, ein pulverisiertes Vulkangestein, das energieraubende Schadstoffe, wie giftige Schwermetalle und körpereigene Gifte, binden kann.

Das wichtigste dabei ist: viel trinken, denn ohne  Flüssigkeit tut sich die Leber sehr schwer beim Arbeiten.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Wenn Sie mehr über das Thema „Entgiftung“ wissen wollen, kommen Sie in die Kuenringer Apotheke, wir beraten Sie gerne🤗.

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„Gratistestungen“ ab dem 8. 2. 2021 in der Kuenringer-Apotheke

Die Regierung gab am Freitag, dem 5.2. 2021 bekannt, dass nun auch die Apotheken in die öffentlichen „Gratistestungen“ mitenbezogen werden. Wir begrüßen diesen Schritt sehr und sind natürlich ab Montag, 8.2. 2021 dabei! Wir freuen uns auf diese Art einen kleinen Beitrag zu einer erfolgreichen Pandemiebekämpfung zu leisten! 🙂

TESTUNG

Die Testung erfolgt nur an symptomfreien Personen.

ANMELDUNG zum Antigen-Test:

Geben Sie uns Ihren erwünschten Test-Termin bitte nur telefonisch unter 0664/452-61-36! bekannt.

ECARD mitnehmen:

Die Antigen-Tests sind für alle, die in Österreich sozialversivchert sind, kostenlos. Deshalb bitte die ecard mitnehmen.

FFP2 MASKE aufsetzen:

Bitte tragen Sie die FFP2 Maske, sobald Sie mit uns in Kontakt treten.

DURCHFÜHRUNG der Tests:

Wir verwenden CE-gekennzeichnete Tests, die für einen Nasen/Rachenabstrich bestimmt sind.

MELDUNGUNG der Testergebnisse:

Positive Testergebnisse müssen an die Gesundheitsbehörde gemeldet werden.

BESTÄTIGUNG

Wir stellen jedem Kunden eine Testbetätigung aus. Eine negative Bestätigung kann als „Eintrittstest“ für den „Frisörbesuch“, den „Kosmetikbesuch“ oder einen anderen körpernahen Dienstleister verwendet werden. Allerdings darf die Bestätigung nicht älter als 48 Stunden sein.

WO WIRD GETESTET?

Bitte betreten Sie nicht unseren Haupteingang, sondern folgen Sie der Hofeinfahrt, auf der rechten Seite des Hauses, Richtung Hof. Dort erfolgt die Testung in einem kleinen, hofseitigen Raum.

WANN WIRD GETESTET?

Die Testzeiten sind jeweils vormittags von 8:00-12:00 (Mo-Fr) und nachmittags je nach Vereinbarung!

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Wechsel-Wirkungen, ade!

In den ersten vier, fünf Lebensjahrzehnten haben Sie alles gut geschupft und immer „funktioniert“? Dann wäre es jetzt an der Zeit, eine gemütlichere Phase einzuschieben, oder? Doch plötzlich kommen die Wechseljahre daher – spürbar durch Symptome wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen.

Spätestens jetzt sollte gelten: Die eigenen Bedürfnisse haben (endlich) Vorrang: Seien Sie gut zu sich! Lernen Sie, zwischendurch zu entspannen – etwa mit Autogenem Training, Yoga oder Meditation. Auch eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr schenken Kraft für das Umbauprogramm des Körpers.

So manch neuartiges Zipperlein lässt sich mit hormonfreien Helfern aus der Apotheke wirkungsvoll bekämpfen. Auch für die Beruhigung der jetzt manchmal beleidigten oder trockenen Vaginalflora gibt es sanfte Alternativen – je nach Präparat von innen oder außen anwendbar, damit untenrum wieder alles im Gleichgewicht ist.

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Wellness für eine geplagte Nase

Duschen macht happy – verwöhnt vom warmen Schauer spendiert unser Gehirn nämlich zusätzliche Glückshormone. Ähnliches gilt für die Nasendusche: Auch dieses sanfte Durchspülen der Nase steigert unser Wohlbefinden. Im Yoga hat dies aus gutem Grund eine lange Tradition als Reinigungsritual „Jala Neti“: Unsere Nase filtert Staub, Krankheitserreger, Allergene und andere Partikel aus der Atemluft. Mit regelmäßigen Nasenspülungen werden wir den ganzen Ballast wieder los.

Der Trick mit dem Salz

Wasser in der Nase? Das tut weh – so haben wir es schon als Kinder im Schwimmbad erlebt. Schuld daran war das Süßwasser mit seiner geringen (hypotonen) Salzkonzentration. Unsere empfindlichen Nasen spülen wir aber mit einer isotonen Lösung. Diese hat die gleiche Salzkonzentration wie die Nasenschleimhaut – das macht die Nasendusche so angenehm. Und speziell dosierte Portionsbeutel machen das Anmischen der Spülung zum Kinderspiel.

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Wechsel-Atmung

Eine bewusste Atmung entspannt und reduziert Stressgefühle. Außerdem kann sie uns bei akuten oder chronischen Schmerzen helfen – etwa mittels folgender Übung: Ein Nasenloch zu halten und tief durch das andere einatmen. Nach einer kurzen Atempause das andere Nasenloch zu halten und den Atem langsam heraus strömen lassen. Zehnmal wiederholen.

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GESUNDHEITSTIPP JÄNNER: “ DER LEIN, EINE ALTE KULTURPFLANZE“, VON MAG. PHARM. HELENE AICHINGER

Der Flachs bzw. Lein ist eine alte Kultur- und Heilpflanze und wurde schon immer zur Öl- und Fasergewinnung verwendet. Die Samen wurden zu Heilzwecken eingesetzt.

Geschichte: Wie Funde belegen, wurde Lein als Ausgangsmaterial für Stoffe und Gewänder bereits in der jüngeren Steinzeit angebaut. Vermutlich entstanden daraus die ersten Gewebe der Menschheit. Das Leinen wurde von der ganzen antiken Welt verwendet. Krieger flochten sich Panzer und Menschen kleideten sich darin. Auch im religiösen Leben spielte er eine große Rolle. Im alten Ägypten galt die Leinblüte als Symbol göttlicher Reinheit und des Lichts.☀️ Die Verwendung als Heilmittel reicht auch bis in die Antike zurück. Später lobte Pfarrer Kneipp die gute Wirkung von Leinsamen bei Schmerzen und Entzündungen des Magen- Darm-Trakts, also Indikationen, die auch noch heute relevant sind.

Inhaltsstoffe: 30-40 Prozent fette Öle, 25 Prozent Proteine, Sterole,..Die wichtigsten Komponenten sind die unverdaulichen Ballaststoffe und die in den Samenschalen vorkommenden Schleimstoffe. Beide regen durch ihr Quellvermögen die Darmperistaltik an.

Wirkung: Schleimhautschützend, leicht abführend. Der Schleim vergrößert die Stuhlmasse. Durch das fette Öl wird die Gleitfähigkeit noch verbessert. Einsatzgebiete: Chronische Gastritis, Darmentzündungen, Verstopfung, Reizmagen, nervöser Magen. Tipp1: Verdauung 👍Einnahme: Morgens und abends 1 Esslöffel ein wenig angestoßen Leinsamens in Apfelmus, Kompott, Topfen, Wasser 💧 oder anderem rühren, zusätzlich mindestens 1 Teelöffel Honig ergänzen. Die Wirkung tritt oft nach 3 Tagen ein.Oder

Tipp2: Verdauung 👍Leinsamenschleim: 1-2 Esslöffel geschrotete Leinsamen in 1/4-1/2 Liter Wasser einweichen und über Nacht mazerieren lassen. Am Morgen kurz aufkochen und durch Mulltuch abseihen – mehrmals täglich eine Tasse trinken. Viel dazu trinken!!!Bei drohendem Darmverschluss nicht einnehmen!

Tipp3: Als Brei (s. Oben) äußerliche Anwendung bei Abszessen und Furunkeln.

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Am Anfang war das Halsweh

Was liegt zwischen Herbst und Winter? Richtig, das ständige Hin und Her zwischen verführerisch wohltemperierten und frostig-kalten Tagen, zwischen sonnigem und nasskaltem Wetter – kurz: die beinahe schon vorprogrammierte Verkühlung. Rollt dann auch noch die Grippewelle an, stehen wir regelrecht unter einem Viren-Bombardement. Besonders anfällig sind die oberen Atemwege. Deshalb kündigen sich Erkältungen gerne mit Halskratzen und Heiserkeit, Hustenreiz und Räusperzwang sowie Stimmbandreizungen an.

Offene Rachenroute

Eigentlich sollten Mund- und Rachenschleimhäute von einem Speichelfilm benetzt sein – einer Schutzbarriere, vor der die meisten Krankheitserreger kapitulieren. Doch in der kalten Jahreszeit ist dieser Abwehrschild oft lückenhaft. Dann können sich Viren und Bakterien ohne viel Gegenwehr ansiedeln und tiefer in unseren Organismus eindringen. Leichte Halsbeschwerden sind das Erste, was wir davon spüren. Meist sind dann heftige Halsschmerzen und Schluckbeschwerden nicht mehr weit.

Was schnell hilft, hilft doppelt

Je früher wir auf erste Anzeichen wie Hals- und Schluckweh reagieren, desto eher lässt sich das Erkältungsdrama abwenden. Erster und wichtigster Schritt: die Halsschleimhaut zu revitalisieren, um die Abwehrkraft des Körpers stärken. Pastillen mit einem Spezialextrakt aus Isländisch Moos

  • befeuchten schnell und dauerhaft
  • reduzieren rasch die Beschwerden
  • wirken natürlich und lokal im Hals
  • betäuben nicht
  • sind gut verträglich
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Sprühen gegen Halsweh

Zwei- bis viermal im Jahr fängt sich der durchschnittliche heimische Erwachsene eine Erkältung ein – vorzugsweise in der kühleren Jahreshälfte. Denn Kälte und trockene Heizungsluft lassen die Schleimhäute unserer Atemwege austrocknen und schwächen damit ihre Abwehrkraft. Zwei bis fünf Tage nach einer Ansteckung spüren wir, dass es uns erwischt hat: Gerötete Rachenschleimhäute, Schluckbeschwerden, geschwollene Lymphknoten und Halsschmerzen – alles typisch, aber keineswegs alternativlos.

Direkt ins Ziel

Das Strepsils® Spray mit dem Wirkstoff Flurbiprofen nimmt sogar starkem Halsweh seinen Schrecken, denn es hemmt die Produktion von Schmerzbotenstoffen direkt im Rachen. Dort bekämpft Flurbiprofen die Entzündung, wirkt abschwellend und dämpft den Schmerz, ohne zu betäuben. Drei Sprühstöße, und fünf Minuten später lässt das Halsweh nach – und das für rund einen halben Tag oder eine gute Nacht.

Ruhe im Karton!

Sechs Tipps, um trotz Halsschmerzen in einen erholsamen Schlaf zu finden:

  1. Warm duschen oder baden – die Wärme entspannt, der Dampf beruhigt den Hals.
  2. Kräutertee statt Koffein und Alkohol trinken – damit schonen wir die Rachenschleimhäute.
  3. Kopfteil der Matratze leicht erhöhen – so atmet es sich gleich viel leichter.
  4. Luftbefeuchter aufstellen – höhere Luftfeuchtigkeit unterstützt die angegriffenen Schleimhäute.
  5. Wohltemperierte Halswickel anwenden – Wärme fördert die Duchblutung und lindert.
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Wir schmieren die Gelenke – von innen und außen!

Es knirscht im Gebälk – äh, in den Gelenken? Das muss nicht unbedingt am Alter liegen: Auch einseitige Belastung, zu wenig Bewegung oder Übergewicht machen so manchen unserer mehr als hundert beweglichen Gelenke zu schaffen. Durch die laufende Abnutzung reduzieren sich mit der Zeit sowohl die schützende Knorpelschicht als auch die Gelenkschmiere – irgend­wann reiben dann die Knochen aneinander. Spätestens jetzt ist es Zeit, diese wichtigen Werkzeuge zu unterstützen: von innen mit spezieller „Gelenksnahrung“ – einem Mix aus elementaren Gelenk- und Knorpelbestandteilen, darunter Glucosamin, Collagen oder Hyaluronsäure, plus gelenkspezifischen Vitaminen und Mikronährstoffen wie die Vitamine C, D und E, Selen und Mangan.

Von außen lassen sich Gelenkschmerzen mit einer Creme lindern, die zwei Wirkungen kombiniert – einerseits Entspannung der Muskulatur und Verbesserung der Durchblutung, andererseits Reduktion von Entzündungen und Schmerzen.

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Wellness für eine geplagte Nase

Duschen macht happy – verwöhnt vom warmen Schauer spendiert unser Gehirn nämlich zusätzliche Glückshormone. Ähnliches gilt für die Nasendusche: Auch dieses sanfte Durchspülen der Nase steigert unser Wohlbefinden. Im Yoga hat dies aus gutem Grund eine lange Tradition als Reinigungsritual „Jala Neti“: Unsere Nase filtert Staub, Krankheitserreger, Allergene und andere Partikel aus der Atemluft. Mit regelmäßigen Nasenspülungen werden wir den ganzen Ballast wieder los.

Der Trick mit dem Salz

Wasser in der Nase? Das tut weh – so haben wir es schon als Kinder im Schwimmbad erlebt. Schuld daran war das Süßwasser mit seiner geringen (hypotonen) Salzkonzentration. Unsere empfindlichen Nasen spülen wir aber mit einer isotonen Lösung. Diese hat die gleiche Salzkonzentration wie die Nasenschleimhaut – das macht die Nasendusche so angenehm. Und speziell dosierte Portionsbeutel machen das Anmischen der Spülung zum Kinderspiel.