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Auf die Reise – fertig – los!

Na ja, ein paar Pflaster sind noch im Necessaire. Eine Reiseapotheke findet oft keinen Eingang in die heiligen (Transport-)Hüllen. Dabei könnten wir damit manches Wehwehchen auch unterwegs rasch lindern: So lässt sich Spannungskopfweh, etwa von der Kofferschlepperei, heute einfach mit einem kühlenden Stick „wegrollen“ – eine Wohltat, auch bei Wetterfühligkeit oder Stress.

Kleine Schürf- oder Schnittwunden sowie Verbrennungen sind die reinste Einladung für krankmachende Keime. Mit einem desinfizierenden Wund-Gel oder -Spray schlagen wir Bakterien, Viren und Pilzen die Tür vor der Nase zu.

Besonders auf Reisen sollten wir vermehrt auf Hygiene achten. Ein hochwertiges Mittel zur Handdesinfektion wirkt wie ein Schutzschild gegen Mikroben – und pflegt dabei auch noch die Haut.

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Stimmungslage: heiter!

Unser Nervenkostüm können wir auch anders stärken:

  • mit kräftigen Kräutern
    Seit Jahrhunderten bewährt sich die (Zitronen-)Melisse als Allround-Talent, etwa bei Unruhe, Erschöpfung oder nervöser Verdauung – zusammen mit Enzian, Ingwer, Zimt und anderen ein verlässliches Heilpflanzen-Team.
  • mit ausbalancierten Botenstoffen
    Geistige Leistungsfähigkeit und Stimmung hängen auch von der Signalübertragung zwischen den Nervenzellen ab. Safran-Extrakt, Magnesium und B-Vitamine können die Botenstoffe stärken und ihr Gleichgewicht fördern.
  • mit feinen Vorsätzen
    Nicht nur die Freigiebigkeit selbst wirkt auf die „Glücksregion“ in unserem Gehirn, sondern bereits das Versprechen, sich großzügig zu zeigen. Das ergab eine Untersuchung an der Universität Zürich.

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