Strepsils Honig & Zitrone 8,75 mg/Dosis Spray zur Anwendung in der Mundhöhle, Lösung

Um schnell wieder dem beruflichen oder privaten Tagesablauf folgen zu können, ist vor allem eine schnelle und langanhaltende Befreiung von Halsschmerzen erwünscht – benutzen Sie Strepsils® Spray! Einfach in den Rachen einsprühen, Entzündung und Schmerz werden schnell und langanhaltend für bis zu 6 Stunden gelindert.Der spezielle Dosierkopf der Sprayflasche ermöglicht eine optimale Verteilung im Rachenraum. Durch sein kompaktes Taschenformat ist das Spray praktisch für unterwegs. Die Anwendung dauert nur Sekunden, wodurch das Produkt ideal für alle ist, die beruflich viel reden müssen. Zudem kann Strepsils® Spray auch problemlos vor dem Schlafengehen verwendet werden, da es zuckerfrei ist und anders als bei Lutschtabletten kein Verschlucken droht. Strepsils® Spray mit Honig- und Zitronengeschmack enthält den Wirkstoff Flurbiprofen. Er wirkt nicht nur schmerzstillend, sondern auch entzündungshemmend und damit abschwellend.

Wirkstoff:

Flurbiprofen

Zusammensetzung:

Der Wirkstoff ist: Flurbiprofen. Eine Dosis (3 Sprühstöße) enthält 8,75 mg Flurbiprofen, was 16,2 mg/ml Flurbiprofen entspricht.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Betadex, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Citronensäure-Monohydrat, Methyl-4hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat(E 216), Natriumhydroxid, Honig-Aroma (enthält Geschmackstoffe, geschmacksgebende Zubereitungen und Propylenglycol (E 1520)), Zitronen-Aroma (enthält Geschmackstoffe, geschmacksgebende Zubereitungen und Propylenglycol (E 1520)), N,2,3-Trimethyl-2-(propan-2-yl)butanamid, Saccharin-Natrium, Hydroxypropylbetadex und gereinigtes Wasser.

Nicht anwenden bei:

Strepsils Honig & Zitrone darf nicht angewendet werden, wenn Sie
– allergisch gegen Flurbiprofen, andere nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR), Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin), oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
– vorher schon einmal nach der Einnahme eines nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimittels (NSAR) oder Acetylsalicylsäure (z. B. Aspirin) eine allergische Reaktion hatten, wie z. B. Asthma, Kurzatmigkeit, Juckreiz, eine laufende Nase, Hautausschläge, Schwellung,
– ein Geschwür oder Blutungen (zwei- oder mehrmaliges Auftreten von Magengeschwüren) im Magen-/ Darmbereich haben oder hatten,
– jemals eine schwere Dickdarmentzündung (Colitis) hatten,
– jemals nach der Einnahme von NSAR an Blutgerinnungsstörungen oder Blutungen gelitten haben,
– in den letzten drei Monaten Ihrer Schwangerschaft sind,
– eine schwerwiegende Herz-, Nieren- oder Leberschwäche haben,
– jünger als 18 Jahren sind.

Dosierung:

Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene ab 18 Jahren:
Bei Bedarf alle 3-6 Stunden eine Dosis von 3 Sprühstößen in den hinteren Rachenraum einsprühen. Höchstens 5 Dosen in einem Zeitraum von 24 Stunden anwenden.
Eine Dosis (3 Sprühstöße) enthält 8,75 mg Flurbiprofen.
Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht bei Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren an.
Nur für die Anwendung in der Mundhöhle.
– Sprühen Sie nur in den hinteren Rachenraum.
– Atmen Sie während des Sprühens nicht ein.
– Wenden Sie nicht mehr als 5 Dosen (15 Sprühstöße) in 24 Stunden an.
Strepsils Honig & Zitrone ist nur für den kurzzeitigen Gebrauch bestimmt.
Wenden Sie möglichst wenige Dosen über einen möglichst kurzen Zeitraum an, wie es zur Linderung Ihrer Symptome erforderlich ist. Wenn Reizungen im Mundraum auftreten, soll die Behandlung mit Flurbiprofen abgebrochen werden.
Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht länger als 3 Tage an, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen verordnet.
Falls Sie sich nicht besser oder sogar schlechter fühlen, oder falls neue Beschwerden auftreten, sprechen Sie mit einem Arzt oder Apotheker.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Dies gilt insbesondere für folgende Arzneimittel:
– andere nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR) einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer gegen Schmerzen oder Entzündung, da diese das Risiko von Magenoder Darmblutungen erhöhen können,
– Warfarin, Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) und andere blutverdünnende oder gerinnungshemmende Arzneimittel,
– ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten (Arzneimittel, die den Blutdruck senken),
– Diuretika (Entwässerungstabletten) einschließlich kaliumsparender Diuretika,
– selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs) (zur Behandlung von Depressionen),
– herzwirksame Glykoside wie z. B. Digoxin (gegen Herzerkrankungen),
– Ciclosporin (um nach einer Transplantation das Abstoßen von Organen zu verhindern),
– Kortikoide (zur Entzündungshemmung),
– Lithium (bei Stimmungsstörungen),
– Methotrexat (zur Behandlung von Psoriasis, Arthritis und Krebs),
– Mifepriston (ein Arzneimittel, das für einen Schwangerschaftsabbruch angewendet wird). NSARs sollten 8 – 12 Tage nach der Einnahme von Mifepriston nicht angewendet werden, da sie die Wirkung von Mifepriston verringern können.
– Orale Antidiabetika,
– Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie),
– Probenecid, Sulfinpyrazon (gegen Gicht und Arthritis),
– Chinolon-Antibiotika wie Ciprofloxacin, Levofloxacin (bei bakteriellen Infektionen),
– Tacrolimus (Immunsuppressivum nach Organtransplationen),
– Zidovudin (zur Behandlung von HIV).

Anwendungsgebiet:

Kurzzeitig bei akuten Halsschmerzen.

Einnahme während der Schwangerschaft:

In der Schwangerschaft nicht anwenden, in der Stillzeit nicht empfohlen.

Nebenwirkungen:

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
BEENDEN Sie die Anwendung dieses Arzneimittels und suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf, wenn eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt:
– Schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung, einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxischer epidermaler Nekrolyse (seltene Erkrankungen aufgrund schwerwiegender Nebenwirkungen auf Arzneimittel oder Infektionen, bei denen eine heftige Reaktion der Haut und Schleimhäute ausgelöst wird).
Häufigkeit: Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
– Anzeichen einer anaphylaktischen Reaktion charakterisiert durch Schwellungen im Gesicht, der Zunge oder im Rachen, die Atembeschwerden verursachen, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock (diese können auch bei der ersten Anwendung des Arzneimittels auftreten).
Häufigkeit: Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
– Anzeichen von Überempfindlichkeit und Hautreaktionen wie Rötung, Schwellung, Schälen der Haut, Blasenbildung, Ablösung oder Haut- und Schleimhautgeschwüre.
Häufigkeit: Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
– Anzeichen einer allergischen Reaktion, wie Asthma, unerwartet erschwertes Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase oder Hautausschläge. Häufigkeit: Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen oder Nebenwirkungen, die nicht gelistet sind, bemerken:
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
– Schwindel, Kopfschmerzen
– Reizung im Rachenraum
– Geschwüre im Mund, Schmerzen oder Taubheit im Mund
– Halsschmerzen
– Beschwerden bei der Anwendung im Mundbereich (Brennen oder Wärmegefühl)
– Übelkeit und Durchfall
– Kribbeln und Juckreiz der Haut
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
– Schläfrigkeit
– Blasenbildung im Mund oder Rachenraum, Taubheitsgefühl im Rachen
– Geblähter Magen, Bauchschmerzen, Flatulenz, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Übelkeit
– Trockener Mund
– Brennen im Mund, veränderter Geschmackssinn
– Fieber, Schmerzen
– Müdigkeit oder Schwierigkeiten beim Einschlafen
– Verschlimmerung von Asthma, erschwertes Ein- und/oder Ausatmen, Kurzatmigkeit
– Vermindertes Empfinden im Rachenraum
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
– Blutarmut (Anämie), Thrombozytopenie (geringe Anzahl von Blutplättchen, was zu Blutergüssen und Blutungen führen kann)
– Schwellungen (Ödeme), Bluthochdruck, Herzinsuffizienz oder Herzinfarkt
– Hepatitis (Leberentzündung)

Art der Anwendung:

Richten Sie die Sprühdüse auf den hinteren Rachenraum.
Drücken Sie die Sprühpumpe mit einer leichten schnellen Bewegung dreimal herunter. Achten Sie darauf, die Pumpe für jeden Sprühstoß ganz herunter zu drücken und den Finger zwischen den Sprühstößen von der Oberseite der Pumpe zu nehmen.
Atmen Sie während des Sprühens nicht ein.
Vorbereiten der Sprühpumpe:
Wenn Sie die Sprühpumpe zum ersten Mal benutzen (oder nach einer länger dauernden Lagerung), müssen Sie diese zuerst vorbereiten.
Richten Sie die Düse von sich weg und sprühen Sie mindestens vier Mal, bis ein feiner, gleichmäßiger Sprühnebel erzeugt wird. Die Sprühpumpe ist dann vorbereitet und einsatzbereit. Wenn das Arzneimittel über eine längere Zeit nicht verwendet wird, richten Sie die Düse von sich weg und sprühen mindestens einmal, um sicher zu sein, dass ein feiner gleichmäßiger Sprühnebel erzeugt wird. Achten Sie immer darauf, dass ein feiner gleichmäßiger Sprühnebel entsteht, bevor Sie das Spray dosieren.

Warnungen:

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Strepsils Honig & Zitrone anwenden, wenn Sie:
– bereits ein anderes nicht-steroidales entzündungshemmendes Arzneimittel (NSAR) oder Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) einnehmen,
– entzündete Mandeln (Tonsillitis) haben oder glauben, eine bakterielle Halsentzündung zu haben (weil sie möglicherweise Antibiotika benötigen),
– älter sind (da Nebenwirkungen bei Ihnen mit größerer Wahrscheinlichkeit auftreten können),
– Asthma haben oder jemals hatten oder an Allergien leiden,
– Hauterkrankungen namens systemischer Lupus erythematodes oder Mischkollagenose haben,
– Bluthochdruck haben,
– eine Vorgeschichte mit Darmerkrankungen haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn),
– Herz-, Nieren- oder Leberprobleme haben,
– einen Schlaganfall hatten,
– in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten oder in der Stillzeit sind.

Hersteller

RECKITT BENCKISER AUSTRIA GMBH

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. PZN: 4978599 Kategorien: , Marke: RECKITT BENCKISER AUSTRIA GMBH Darreichungsform: Spray Arzneimittel: Dieser Artikel kann nur innerhalb Österreichs versendet werden.
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