Erkältung und Immunsystem
Husten

Fluimucil 600 mg lösliche Tabletten 10 Stk.

Inhaltsstoffe

600 mg Wirkstoff Acetylcystein 20 mg Hilfsstoff Aspartam Hilfsstoff Natriumhydrogencarbonat Hilfsstoff Zitronensäure Hilfsstoff Zitronen-Aroma

Fluimucil 600 mg lösliche Tabletten 10 Stk.

Bei Erkrankungen der Luftwege können zähe Absonderungen in den Atemwegen zu folgenschwerer Störung der Lungenfunktion führen, die Schleimhäute schädigen und für Infektionen anfällig machen. Fluimucil löst den zähen Schleim in den Luftwegen, fördert dessen Auswurf und stillt dadurch den Hustenreiz. Die Atmung wird spürbar erleichtert. Die schleimlösende Wirkung setzt langsam innerhalb von 1-2 Tagen ein.
PZN: 1292016
Arzneimittel
Kategorien: Erkältung und Immunsystem, Husten
Hersteller: Angelini Pharma Österreich GmbH
Darreichungsform: Tabletten
Links: Gebrauchsinformation (PDF)
Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
Menge
1
€ 3,90
0,39€ / Stk.
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nicht verfügbar
Größe 10 Stk.
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Weitere Produktinformation
Wirkstoff
Acetylcystein
Einnahme
unabhängig von den Mahlzeiten, vorzugsweise morgens
Nicht anwenden bei
Kinder unter 2 Jahren, genetisch bedingte Stoffwechseldefekt einer Aminosäure (Phenylketonurie).
Dosierung
Personen ab 14 Jahren: Vorzugsweise morgens 1 lösliche Tablette.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Vorsicht: Antitussiva (Sekretstau), Antibiotika (2 Std. Abstand), Nitroglycerin (Niedriger Blutdruck (Hypotonie)), Carbamazepin (subtherapeutische Spiegel), Labor.
Anwendungsgebiet
Zur Verflüssigung zähen Sekrets bei Atemwegserkrankungen.
Einnahme während der Schwangerschaft
Nutzen/Risiko-Abwägung.
Nebenwirkungen
Überempfindlichkeit, Kopfschmerzen, Magen/Darm, Rhinorrhoe, Haut, Verkrampfen der Muskeln um die Atemwege (Bronchospasmen).
Art der Anwendung
Tablette in Wasser oder Fruchtsaft auflösen und einnehmen.
Warnungen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Fluimucil einnehmen. Besondere Vorsicht ist geboten, -bei Patienten mit Einengung der Luftwege, wie z.B. Asthma bronchiale, Atemfunktionsstörung, da es zu einem Krampf der Bronchien kommen kann (Kombination mit Bronchienerweiterern erforderlich). -bei Neigung zu Magen-Darm-Blutungen (wie z.B. Speiseröhren- und Magengeschwüren), da oral verabreichtes Acetylcystein Erbrechen auslösen kann. -bei Patienten mit Magengeschwür in der Vorgeschichte, insbesondere wenn N-Acetylcystein mit anderen Arzneimitteln angewendet wird, die zu einer Irritation der Magenschleimhaut führen können. -bei Patienten mit Nieren- oder Lebererkrankung. -bei Patienten mit Histaminunverträglichkeit; Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da Acetylcystein den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Unverträglichkeitserscheinungen (z.B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann. Die lösliche Tablette soll nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln aufgelöst werden. Der beim Auflösen eventuell auftretende leichte Schwefelgeruch verflüchtigt sich schnell und hat keinen Einfluss auf die Wirksamkeit des Präparates. Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Überempfindlichkeitsreaktionen wie ausgedehnten Hautausschlägen, die mit Juckreiz, Fieber, Schüttelfrost, Erkrankungen der Lymphknoten, Gelenkschmerzen, Hautabschälung und mit Veränderungen im Blutbild einhergehen (Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom) in zeitlichem Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen ist als Vorsichtsmaßnahme die Behandlung mit Acetylcystein zu beenden und unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Nach Anwendung von Acetylcystein kann sich vermehrt Bronchialschleim lösen. Bei ungenügendem Abhusten müssen die Luftwege, wenn nötig, mechanisch abgesaugt werden.