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Schüßler Salze

Vielen ist der Begriff Biochemie geläufig, aber kaum einer weiß, dass er von Wilhelm Heinrich Schüßler vor über 130 Jahren geprägt wurde. Unter Biochemie versteht man Prozesse und Reaktionen, wie zum Beispiel Atmung, Stoffwechselvorgänge und Verdauung, die in unserem Körper ganz natürlich ablaufen. Auf Basis von diesen biochemischen Abläufen entwickelte Schüßler eine Behandlungsmethode, die er mit umfangreichen Forschungsarbeiten belegte.

Die Therapie kommt mit 12 Mineralsalzen aus, die alle von Natur aus im menschlichen Körper vorkommen und die wir täglich mit der Nahrung aufnehmen. Schüßler hatte entdeckt, dass aus diesen Salzen Heilmittel hergestellt werden können, die sehr viel mehr bewirken, als die reinen Mineralstoffe unserer Nahrung: Die von Schüßler eingesetzten Salze können wichtige Körperfunktionen anregen oder überhaupt erst wieder ermöglichen. Dadurch können Fehlfunktionen des Organismus wieder normalisiert werden.

Heute wissen wir, dass die von Schüßler bezeichneten Salz-Moleküle, Mineralsalze sind, die aus chemischen Verinigungen von Metallen und Nichtmetallen und aus elektrisch geladenen Atomen, also Ionen, aufgebaut sind.

Von der Homöopathie zur Biochemie

Wilhelm Heinrich Schüßler kam 1821 in Bad Zwischenahn im Ammerland nahe Oldenburg zur Welt. Er unterstützte seine Familie finanziell, indem er als Sprachlehrer tätig war. 1852 begann er ohne Abitur in Paris mit dem Medizinstudium. Später wechselte er an die Universität nach Berlin und promovierte schließlich in Gießen. In Oldenburg eröffnete Schüßler eine Praxis als Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Sein großes Interesse galt jedoch der Homöopathie, mit der er 15 Jahre lang seine Patienten behandelte. Die Herstellung seiner Heilsalze wurde von den grundlegenden Gedanken des Entdeckers der Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) geprägt.

Die homöopathische Ähnlichkeitsregel

Fundament der Homöopathie ist die Ähnlichkeitsregel. Dazu folgendes Beispiel: Kaffee, abends getrunken, kann bei gesunden Personen durch seine anregende Wirkung auf das Nervensystem den Schlaf verhindern. Wenn eine Substanz wie Kaffee beim Gesunden so eindeutige Symptome auslöst, dann kann sie nach der Ähnlichkeitsregel Hahnemanns bei ähnlichen Beschwerden als Heilmittel eingesetzt werden. Leidet also jemand unter Schlaflosigkeit wegen Erregung des Nervensystems, dann kann Kaffee in der Homöopathie in verdünnter Form verwendet werden.

Hahnemann konnte durch Versuche für viele Substanzen aus dem Tier-, Pflanzen-und Mineralreich herausfinden, welche Symptome sie beim Gesunden hervorrufen. Bei der beschriebenen Vorgehensweise, der „Arzneimittelprüfung“, entstehen  für jede Substanz umfangreiche Listen mit Symptomen, zusammengefasst als „Arzneimittelbild“. 

Potenzierung

Damit homöopathische Mittel ihre volle Wirkung entfalten, werden sie nach einem von Hahnemann entwickelten Verfahren mit Wasser, Alkohol oder Milchzucker „verdünnt“ (potenziert). Das geschieht in Verdünnungsschritten von 1:10 (1 Teil Substanz auf 10 Teile Verdünnungsmittel: dezimale Verdünnung) oder 1:100 (1 Teil Substanz auf 100 Teile Verdünnungsmittel: centesimale Verdünnung)

Bei der dezimalen Verdünnung wird dem Namen des Heilmittels „D“ angehängt. Man spricht von einer „D“-Potenz. Wird im Verhältnis 1:10 verdünnt, heißt die Potenz D1. Nimmt man von der D1-Verdünnung einen Teil und vermischt erneut mit 10 Teilen Verdünnungsmittel, entsteht die D2-Potenz. Aus dieser gewinnt man die D3-Potenz.

Auf der Suche nach neuen Mitteln

Die Medizin des 19. Jahrhunderts war gekennzeichnet von Entdeckungen. Dr. Virchow (1821-1902), Pathologe an der Charite´, dem bekannten Berliner Krankenhaus, erforschte die Zelle. Der niederländische Wissenschaftler Jakob Moleschott fand heraus, welche Bedeutung Mineralsalze für die Funktion des menschlichen und des tierischen Organismus haben. Er erklärte, dass „die Stoffe, die bei der Verbrennung von totem tierischen und menschlichem Gewebe zurückbleiben, …zur Grundlage der Gewebe gehören.“  Schüßler war begeistert von Moleschott’s Arbeit und begann deshalb die Asche von Leichen zu analysieren. Dabei entdeckte er, dass in verschiedenen Geweben und Organen des Menschen unterschiedliche Mineralsalze vorkommen. Er fand zum Beispiel im Muskelgewebe vor allem Kaliumphosphat und Magnesiumphosphat. Der homöopathisch denkende Schüßler hatte nun die Idee, bei Erkrankungen eines Gewebes, die für das Gewebe relevanten Salze als Heilmittel einzusetzen.

Die Herstellung der Mittel

Schüßlers Idee war, dass durch die vielfache Verdünnung von Substanzen, diese so fein verteilt werden, dass sie in jede Zelle eindringen können. Schüßler ließ aus den Mineralsalzen homöopathische Potenzen herstellen. Damit waren die Schüßler Salze erfunden.

Er erkannte, dass die in Pulverform vorliegenden Salze in  Wasser gut verdünnt werden können. Weiters machte er die Entdeckung, dass bei schluckweiser Einnahme, der in Wasser verdünnten Salze, der größte Teil des Heilmittels erst gar nicht in den Magen gelangt, sondern bereits von der Mundschleimhaut aufgenommen wird. So konnte die Wirkung rasch einsetzen.

Der sensationelle Erfolg

Schüßler gab Patienten mit Muskelkrämpfen Magnesium phosphoricum und binnen weniger Minuten klangen die Beschwerden ab.

Er nannte seine Methode in Hinblick auf die vielen Mittel in der Homöopathie „Eine abgekürzte Therapie –gegründet auf Histologie und Cellular-Pathologie“ und verordnete zeitlebens nur die von ihm entdeckten 11 Heilsalze. Das 12. Heilsalz, Calcium sulfuricum, wurde von Schüßlers Nachfolgern in den Arzneischatz aufgenommen.

Die Schüssler Salze auf einen Blick

  • Nr1 Calcium fluoratum D12: hilft bei Haut-, Nagel-und Knochenproblemen
  • Nr2 Calcium phosph. D6: für Heilung und Wachstum
  • Nr3 Ferrum phosphoricum D12: bei Entzündungen und Verletzungen
  • Nr4 Kalium chloratum D6: Heilmittel für die Schleimhäute
  • Nr5 Kalium phosphoricum D6: für Muskel und Nerven
  • Nr7 Magnesium phosphoricum D6: chronische Entzündungen und Hauterkrankungen
  • Nr8 Natrium chloratum D6: reguliert den Flüssigkeitshaushalt
  • Nr9 Natrium phosphoricum D6: normalisiert den Stoffwechsel
  • Nr10 Natrium sulfuricum D6: regt Entgiftung und Ausscheidung an
  • Nr11 Silicea D12: stärkt Sehnen, Knorpel und Knochen
  • Nr12 Calcium sulfuricum D6: lässt Eiter abfließen

Schüssler Salze-Heute

Bei chronischen Krankheiten sind Naturheilverfahren wie die Biochemie nach Schüßler besonders wirksam. Aber auch Befindlichkeitsstörungen und leichtere akute Beschwerden lassen sich gut mit Schüßler-Salzen behandeln. Ist eine Krankheit vom Arzt diagnostiziert und wird von ihm behandelt, können Schüßler-Salze unterstützend zu den verordneten Medikamenten eingenommen werden. Die Salze helfen, Heilungsprozesse anzuregen, den Organismus zu regenerieren und zu stabilisieren.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist die richtige Mittelwahl. Ein falsch eingesetztes Schüßler-Salz schadet zwar nicht, hilft aber auch nicht.

Anwendung und Dosierung der Salze

Im Optimalfall lässt man die Mineralstoffe einzeln im Mund zergehen. Natürlich können auch mehrere Tabletten auf einmal in den Mund genommen werden. Alternativ werden die Mineralstoffe in Wasser gelöst, wobei  die Lösung schluckweise eingenommen werden soll und jeder einzelne Schluck möglichst lange im Mund belassen werden soll, da die Wirkstoffe über die Mund- und Rachenschleimhäute aufgenommen werden.

Auflösen der Mineralstoffe in Wasser

Ein Glas soll mit kaltem Wasser gefüllt werden, dann werden die Tabletten hineingeleert, ohne umzurühren. Nach fünf bis zehn Minuten wird die Lösung Schluck für Schluck zu sich genommen.

Wie dringend der Körper die entsprechenden Mineralstoffe benötigt, zeigt sich daran, wie schnell sie zergehen und wie süß sie schmecken, wobei beide Faktoren gleichzeitig auftreten können. Um die einzelnen Mineralstoffe nach ihrem Geschmack vergleichen zu können, müssen Salze vom gleichen Hersteller gewählt werden.

Dosierung

In akuten Fällen ist alle 3 bis 5 Minuten eine Tablette, bei chronischen Fällen sind 7 bis 10 Stück und zur Vorsorge 3 bis 5 Stück täglich zu empfehlen.

Es können alle Mineralstoffe miteinander gemischt werden und über den Tag verteilt eingenommen werden.

Tipps für Diabetiker

Für Diabetiker wird die Einnahme der Schüßler Salze in Form einer Lösung empfohlen, wobei 48 laktosehaltige Tabletten einer Broteinheit entsprechen.

Die Signaturen Diagnostik

Zur Überprüfung eines ausgewählten Mittels leistet die Signaturen-Diagnostik, auch Antlitz-Diagnostik genannt, gute Dienste. In den Jahrzehnten seiner praktischen Tätigkeit entdeckte Schüßler einen überraschenden Zusammenhang: Immer wenn für die Behandlung ein bestimmtes Salz nötig war, beobachtete er im Gesicht der Betroffenen typische Farb-und Glanzveränderungen. Jeder Salzmangel hinterlässt charakteristische Mangelzeichen: Zwei Beispiele:

  • Bei Mangel an Magnesium phosphoricum im Körper treten an den Wangen münzgroße Rötungen auf.
  • Bei Mangel an Ferrum phosphoricum entsteht in den Augenwinkeln eine bläulich schwarze Verfärbung.

Mangelzeichen können nicht nur im Gesicht, sondern auch an Händen, Haaren, Füßen, Fuß-und Fingernägeln auftreten. Deshalb ist die Bezeichnung “Signaturen-Diagnostik“ treffender als „Antlitz-Diagnostik“. Die Signaturen-Diagnostik wurde in den vergangenen 100 Jahren von den Anhängern Schüßlers weiterentwickelt und verfeinert. Besondere Verdienste erwarb sich Dr. h. c. Kurt Hickethier. Er führte Studien der Antlitzzeichen durch und ordnete sie systematisch nach entsprechenden körperlichen Beschwerden. Wesentliche Arbeits-und Erkennungsvorgänge der Signaturen-Diagnostik beruhen auf seiner Systematik. Darauf aufbauend unternahm der Allgemeinmediziner Dr. Niels Krack den Versuch, die Ursache für das Auftreten von Signaturen am Körper und im Gesicht wissenschaftlich aufzuklären. Er stellte fest, dass bei einem Salzmangel der Stoffwechsel jeder einzelnen Körperzelle gestört ist, wodurch sich vor allem die Eigenspannung der Haut verändert und diese als Folge in ihrem Erscheinungsbild mit Verfärbungen, Schatten-, Glanz- und Faltenbildung reagiert.

Antlitzanalyse in der Kuenringer-Apotheke

Bei einer Antlitzanalyse handelt es sich um eine persönliche Beratung, in der unsere Mineralstoffberater feststellen, welche Mineralstoffmängel Sie haben und mit welchen Mineralstoffen die Speicher wieder aufgefüllt werden können. Für diese ausführliche Beratung bitte wir Sie einen Termin zu vereinbaren, da wir uns ca. 30 Minuten ausschließlich für Sie Zeit nehmen. 

Um eine optimale Analyse erstellen zu können, bitten wir Sie unbedingt ungeschminkt zum vereinbarten Termin zu erscheinen.

Antlitzanalyse incl. Einnahmeplan

inkl. Mwst.
15,00
  • Mag. Pharm. Brigitte Traxler
  • Mag. Pharm. Helene Gruber
  • Mag. Pharm. Helene Aichinger
  • Mag. pharm. Susanne Waili

Nach erfolgter Analyse besteht für Sie die Möglichkeit, die Mineralstoffe nach Dr. Schüßler in unserer Apotheke zu erwerben.

Wenn Sie einen Termin vereinbaren wollen. melden Sie sich direkt in unserer Apotheke oder telefonisch unter der Nummer 02822/53037.

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Aromatherapie

Bereits im alten Ägypten wurden Duft Öle, die für kosmetische und medizinische Zwecke aus Blüten und anderen Pflanzenteilen gewonnen wurden, auch für rituelle Zwecke verwendet. Weltweit kommen Duftöle und Räucherungen auch heute noch zum Einsatz. Weihrauch spielt zum Beispiel in der traditionellen afrikanischen Medizin schon lange eine wichtige Rolle, im Christentum fand er seine Verwendung im kultischen Bereich und noch heute ist Weihrauch wegen seiner reinigenden Wirkung sehr beliebt.

Die moderne Aromatherapie

René-Maurice Gattefossé, ein französischer Chemiker, entdeckte zu Beginn des 20. Jahrhunderts zufällig die heilende Wirkung von Lavendelöl und begann die Kraft der ätherischen Öle wissenschaftlich zu erforschen. Er gilt als Begründer der modernen Aromatherapie.

Die Wirkweisen ätherischer Duft Öle sind sehr unterschiedlich, sie reichen von antiseptischer über anregender bis zu beruhigender Wirkung. Der Schlüssel dazu liegt in unserem Gehirn, denn unser Geruchssinn ist unmittelbar mit dem Teil unseres Gehirns verbunden, der für Stimmungen und Erinnerungen zuständig ist. Aktuelle Studien zeigen, wie sehr unsere Einstellung einen Genesungsprozess beeinflussen kann.
Ätherische Öle regen unsere Sinne auf direktem Weg an und können so Einfluss auf unseren Körper und unsere Organe nehmen.

Wirkweise der Öle (Auswahl):
• Eukalyptus und Zitrone – belebende Wirkung
• Pfefferminzöl – steigert die Konzentrationsfähigkeit
• Lavendel – beruhigende Wirkung
• Jasmin- oder Orangenöl – Stimmungsaufheller
• Myrrhe – desinfizierende Wirkung
• etc.

Es gibt rund 400 ätherische Öle mit den unterschiedlichsten Wirkungsweisen. Auch die Anwendung und Darreichungsform kann variieren.

Die Duft Öle können in Form von Massagen auf die Haut aufgetragen oder inhaliert werden, als Badezusätze und stark verdünnt kommen sie sogar innerlich zur Anwendung. Nicht fachgemäße Handhabung kann zu Allergien und sogar Verätzungen führen. Richtig angewendet ist die Behandlung mit ätherischen Ölen eine sanfte und angenehme Methode, um das Wohlbefinden zu steigern und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Achtung! Ätherische Öle dürfen nicht unverdünnt eingenommen werden. Schwangere, Kleinkinder und Allergiker sollten nur nach umfassender Beratung und nur unter fachkundiger Begleitung eine Aromatherapie beginnen.
Qualität und Reinheit sind für die Wirksamkeit ätherischer Öle entscheidend. Unsere Apotheke hält ein ausgewähltes Sortiment an hochwertigen, natürlichen ätherischen Ölen für Sie bereit.

Wir bieten Ihnen eine umfassende Therapieberatung von unseren zertifizierten Aromatherapeuten.

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Homöopathie

Der Homöopathie zugrunde liegt das System eines gesunden Körpers im Gleichgewicht. Im erkrankten Körper ist diese Balance gestört. Die Homöopathie gilt als Reiz- und Regulationstherapie, soll also den Körper dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wiederherstellen lassen. Der Name „Homöopathie“ setzt sich aus den griechischen Wörtern „homoios“ (ähnlich) und „pathos“ (Leiden) zusammen – heißt also „ähnliches Leiden“. Das Prinzip besteht also aus der Annahme „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“.

Es befinden sich bereits zahlreiche homöopathische Komplexmittel auf dem Markt.

Wir beraten Sie gerne über den Einsatz der „Apotheke Natur“ und informieren Sie über Therapieformen.

Um Ihnen Wartezeiten zu ersparen, vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin:
Kontaktieren Sie uns telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.
Wir führen die wichtigsten und besten homöopathischen Produkte!

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Alternativmedizinische Beratung

Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Bringen Sie mehr über unser Alternativmedizinisches Angebot direkt in unserer Apotheke in Erfahrung. Bei einem Beratungsgespräch gehen wir auf ihre Wünsche ein und versuchen mit Ihnen gemeinsam die optimalen Produkte für Ihr Wohlbefinden zu finden.

Kommen Sie einfach vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

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Darmgesundheitsberatung

Die moderne Wissenschaft bestätigt es: Grundbedingung für die Gesunderhaltung von Körper und Geist ist eine intakte Verdauung. Der Darm produziert 80 Prozent unserer Immunzellen zur Abwehr von Krankheiten. Selbst für die Gehirnleistung ist die Verdauung von Bedeutung. Wenn der Darm nicht funktioniert, können Sehschwierigkeiten, Konzentrationsprobleme und ständige Müdigkeit die Folge sein.

Unser Darm spielt für unsere Gesundheit eine zentrale Rolle. Schon in der Antike erkannte man, dass eine „schlechte Verdauung“ die Wurzel vieler Krankheiten ist. Ein kranker Darm, der meist eine gestörte Darmflora aufweist, kann wichtige Nährstoffe aus der Nahrung nicht aufnehmen. Dadurch fehlen dem Organismus auch nach Aufnahme gesunder Nahrung wichtige Vitalstoffe, wie etwa Vitamine und Spurenelemente. Die Ernährung und damit auch die Gesundheit unserer Körperzellen hängen von der Funktionstüchtigkeit des Darms ab.

Erste Warnsignale wie Blähungen und Völlegefühl werden von Betroffenen meist als „normal“ abgetan. Die Forschung bestätigt, dass eine der tragenden Säulen körperlicher und geistiger Gesundheit funktionierende Resorptionsmechanismen sind, die eine intakte Verdauung garantieren.

Das ökologische System im Darm ist normalerweise relativ stabil. Allerdings gibt es Faktoren, die rasch zu einem Ungleichgewicht führen können. Hierzu zählen:

  • Medikamente, wie Antibiotika,
  • schlechte Ernährungsgewohnheiten: z.B. können sich einige Mikroorganismen bei adipösen Menschen „explosionsartig“ vermehren,
  • ungünstige Lebensstilfaktoren wie Umweltfaktoren, psychische Belastungen und Stress scheinen sich auf das Gleichgewicht der Darmflora auswirken zu können.

Schauen Sie auf Ihren Darm und lassen Sie sich von uns beraten:

Fragen Sie am besten gleich nach einem Termin und vermeiden Sie unnötige Wartezeiten.
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Beratung zur Raucherentwöhnung

Der erste und wichtigste Schritt, um mit dem Rauchen aufzuhören, ist der feste Entschluss dazu. Ihr Erfolg bei der Raucherentwöhnung hängt vor allem von Ihrem Willen ab. Mittlerweile ist Rauchen aus dem öffentlichen Raum so gut wie verdrängt worden.
Aus gutem Grund: Es verkürzt die Lebenszeit beträchtlich und verursacht eine ganze Reihe von tödlichen Erkrankungen – von Bluthochdruck bis Lungenkrebs.
Wer das Rauchen aufgibt, verbessert hingegen innerhalb weniger Wochen seine Lungenfunktion und senkt das Risiko von Herzerkrankungen innerhalb eines Jahres. Es gibt viele verschiedene Wege, um mit dem Rauchen aufzuhören: Homöopathische Mittel unterstützen den Körper im Kampf gegen die Sucht, auch Akupunktur und sogar Hypnose können helfen. Ein erster Schritt kann das Umsteigen auf sogenannte Nikotinersatzprodukte sein, um die Entzugssymptome abzumildern. Es gibt eine Vielzahl solcher Nikotinersatzmittel. Welche davon das Richtige für Sie sein könnte, finden wir in einem Beratungsgespräch mit Ihnen gemeinsam heraus. Wir beraten Sie kompetent und begleiten Sie auf Ihrem Weg zum Nichtraucher.

Ein paar Tipps helfen Ihnen, die ersten Hürden auf Ihrem Weg zum Nichtraucher zu nehmen:

  • Schreiben Sie sich die Beweggründe, warum Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, auf.
  • Stimulieren Sie Ihr Belohnungszentrum: Was bisher nur das Nikotin konnte, soll nun etwas anderes übernehmen – wie ein schöner Parfümduft, ein Stück Schokolade oder einfach Ihr Lieblingslied.
  • Vermeiden Sie Stress: In stressigen Situationen kommt es leichter zu Rückfällen.
  • Notieren Sie sich all die Vorteile, die durch das Nichtrauchen entstehen, wie zum Beispiel ein verbesserter Geruchssinn oder eine schönere Haut.
  • Planen Sie, was Sie mit dem gesparten Geld anfangen wollen – einen Urlaub? Einen Wellness-Besuch?
  • Informieren Sie Ihre Familie, Arbeitskollegen und Freunde über Ihren Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören und bitten Sie um Unterstützung.
  • Werfen Sie alle Zigaretten weg und entfernen Sie die Aschenbecher aus Ihrer Wohnung.
  • Verbannen Sie den Zigarettengeruch aus Ihrer Wohnung z.B. durch Lüften oder Waschen der Gardinen.
  • Halten Sie Kaugummis, Bonbons oder Stifte griffbereit, um Ihre Hände und Ihren Mund zu beschäftigen.

Wagen Sie den ersten Schritt, vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit uns!

Kontaktieren Sie uns telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular.

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Allergikerberatung

Der so genannte „Heuschnupfen“ hat sich in den Industrieländern inzwischen zu einer Volkskrankheit entwickelt. Anders als der Name suggeriert, hat die Erkrankung allerdings nichts mit Heu zu tun. Die Symptome entstehen aufgrund einer allergischen Reaktion auf bestimmte Stoffe.

Allergieauslöser

Die möglichen Auslöser einer Allergie sind vielfältig und reichen von verschiedenen Pollen über Tierhaare zu Hausstaub und Schimmelpilzen. Die Gemeinsamkeit der Stoffe besteht darin, dass die überwiegende Mehrheit prinzipiell für den Organismus völlig unschädlich ist, der Körper sie jedoch als Krankheitserreger einstuft und entsprechend bekämpft.
Da der Heuschnupfen sich mit zunehmender Industrialisierung immer weiter verbreitet hat und in Ländern mit schlechten hygienischen Bedingungen kaum vorkommt, besteht die Vermutung, dass Heuschnupfen möglicherweise durch übertriebene Hygiene verursacht oder zumindest begünstigt wird.

Sehr häufig sind Allergien auf Gräserpollen, welche die Betroffenen den ganzen Sommer begleiten. Rispengräser, Flug- und Glatthafer sowie Knäuelgras stehen hier an der Spitze. Unter den Wildkräutern führen die Pollen von Beifuß, Sauerampfer und Spitzwegerich häufig zu Heuschnupfen. Die Pollen von Blumen sind schwerer und werden nicht kilometerweit durch die Luft getragen.

Doch was genau eine Allergie auslöst und warum einige Menschen schwerer davon betroffen sind als andere, ist für die Forschung nach wie vor ein Rätsel. Fest steht: Auch das Alter schützt nicht vor der Entwicklung einer Allergie. Sogar ältere Menschen können plötzlich eine Allergie entwickeln.

Der Klimawandel verändert auch die Pollen. Die gestiegenen Ozonwerte erhöhen die Unverträglichkeit von Pollen, die Erderwärmung verlängert die Phasen des Pollenflugs. Die Saison beginnt in milden Wintern in Europa bereits Ende Dezember mit der Haselnuss, im Februar schließt sich die Birke an und endet erst im Oktober mit dem Beifuß.
Am verbreitetsten unter den Allergien sind Nahrungsmittel- und Pollenallergien. Dabei entwickelt der Körper plötzlich Antikörper gegen Stoffe, die er zuvor gut vertragen hat. Unser Körper reagiert mit den bekannten Symptomen wie Juckreiz, Ausschlag, triefender Nase, aber auch Durchfall und Erbrechen. Ärzte raten, auch bei den ersten leichten Symptomen rasch einen Arzt aufzusuchen, damit aus einem Heuschnupfen kein chronisches Asthma wird.

Tipps für Allergiker:
Informieren Sie sich rechtzeitig durch einen Pollenflugkalendar (hier sollte der Link zum aktuellen Pollenflugkalender abrufbar sein) über die aktuelle Verbreitung der allergieauslösenden Stoffe. Halten Sie Notfallmedikamente bereit.

Verzichten Sie auf das Rauchen, um Ihre Atemwege nicht zusätzlich zu reizen. Experten empfehlen Allergikern während der Pollensaison mehrmals täglich zu duschen und die Kleidung vor dem Schlafengehen zu wechseln – und sie außerhalb des Zimmers zu deponieren, in dem geschlafen wird.

Neben allergiedämpfenden Mitteln beugt eine Hypersensibilisierung einer allergischen Reaktion vor. Dabei bringt der Arzt den Körper über einen längeren Zeitraum mit leichten Dosen des Allergens in Kontakt, damit er sich langsam daran gewöhnt und nicht mehr darauf reagiert.

Sie sind Allergiker? Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen Ihren individuellen abgestimmten Allergieplan zusammen.

Gönnen Sie sich ein neues Lebensgefühl und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

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Reisevorsoge (Impfempfehlungen)

Erholung ohne böse Überraschung!

Damit Ihr Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird, begleiten wir Sie bei der richtigen Gesundheitsvorsorge – von Impfungen bis zur Reiseapotheke. Auch die exotischsten Orte der Welt sind heute nur einige Flugstunden entfernt und locken mit tropischen Stränden und spannenden Abenteuern. Manchmal stellen aber die hygienischen Gegebenheiten, das Klima und die exotischen Küche eine große Herausforderung an unseren Körper dar.

Wir helfen Ihnen Ihren Urlaub optimal vorzubereiten.
Planen Sie Ihre Reise richtig und nützen Sie unsere kostenlose Reiseberatung.

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Diabetesinformation

Typ 2 Diabetes gehört zu den Krankheiten, die sich gut behandeln lassen. Wir zeigen Ihnen, wie es geht – vom Ernährungsplan bis zum richtigen Blutzuckermessen zu Hause und dem Setzen von Insulinspritzen mit dem Insulinpen.

Wichtig: Die Ernährung
Bei Typ 2 Diabetes produziert die Bauchspeicheldrüse anders als bei Typ 1 genügend des Hormons Insulin – die Zellen nehmen es aber nicht mehr richtig auf. Damit der Blutzuckerspiegel stabil bleibt, sollte die Ernährung vor allem aus Vollkornprodukten bestehen. Die dort enthaltenen Kohlenhydrate lassen sich vom Körper schwerer aufspalten. Anders ist das bei weißem raffinierten Zucker – dieser geht sehr schnell ins Blut über und lässt den Blutzuckerspiegel steigen.

Viele kleine Mahlzeiten sind besser als wenige große. Genügend Flüssigkeit ist bei Diabetes besonders wichtig – trinken Sie also ausreichend, am besten bis zu drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee am Tag. Auch Alkohol lässt den Blutzuckerspiegel steigen. Übergewicht ist der Risikofaktor Nummer eins für Diabetes – deshalb hat jede Therapie zunächst das Ziel, das Gewicht zu reduzieren. Ihr Arzt wird Ihnen vermutlich ein Diabetes-Tagebuch empfehlen, mit dem Sie die Entwicklung Ihres Blutzuckerspiegels überwachen können. Auch Bewegung senkt den Blutzucker. Dabei geht es nicht um Hochleistungssport – auch regelmäßiges Spazierengehen hat einen positiven Effekt auf den Blutzuckerspiegel.

Blutzucker richtig messen
Mit den modernen Messgeräten ist Blutzuckermessen kein Problem mehr. Gerne führen wir Ihre Blutzuckermessung durch und erstellen mit Ihnen einen Therapieplan.

Insulin selbst spritzen
Wer an Diabetes leidet und sich mehrmals täglich Insulin spritzen muss, wird ganz von selbst zum Profi. Wir geben Ihnen Tipps für den richtigen Umgang mit Insulin.

Der Insulin-Pen
Der Insulin-Pen zeichnet sich besonders durch seine einfache Handhabung aus: Das Insulin muss nicht mehr aufgezogen werden, Patrone und Nadel werden nach jeder Anwendung ausgetauscht.
Es gibt viele verschiedene Arten von Insulin-Pens, je nach Ihren Bedürfnissen. Viele Diabetiker haben mehrere Insulin-Pens, für jede Art von Insulin eines. Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne!

Lassen Sie sich umfangreich beraten und vereinbaren Sie noch heute einen Termin.

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Mutter-Kind Information

Die optimale Versorgung für Mutter und Kind
Neben einer gesunden Lebensweise und regelmäßiger Vorsorge spielt auch die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Gerade in der Schwangerschaft kann der erhöhte Bedarf an bestimmten Vitaminen und Spurenelementen oft nicht durch die normale Ernährung abgedeckt werden. Um die optimale Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen zu gewährleisten und eine Überdosierung zu vermeiden, sollten Sie nur auf Vitamin-Präparate zurückgreifen, die Sie in der Apotheke erhalten. Die meisten Vitaminpräparate speziell abgestimmt auf Schwangere enthalten eine Kombination aus folgenden Vitaminen und Spurenelementen, die für die Entwicklung von Ungeborenen besonders wichtig sind:

Folsäure–Garant für eine gesunde Entwicklung
Folsäure gehört zum Vitamin-B-Komplex und kommt in unserer täglichen Ernährung vor allem in Kartoffeln, Fisch oder Milchprodukten vor. Da Folsäure jedoch sehr hitzeempfindlich ist, wird sie durch Kochen oder falsche Lagerung zerstört. Folsäure ist wichtig für die Blutbildung und das Nervenwachstum, ein vorgeburtlicher Mangel an Folsäure kann vor allem im ersten Schwangerschaftsdrittel zu sogenannten Neuralrohrdefekten, Spina bifida genannt, führen. Experten empfehlen Schwangeren daher, mindestens 0,4 Milligramm Folsäure pro Tag in Tablettenform zu sich zu nehmen.

DHA-wertvolle Omega-3-Fettsäure
DHA steht für Docosahexaensäure und wird vor allem in den Nervenzellen von Gehirn und Netzhaut verwendet. In der Natur kommt es vor allem in Fischöl vor, doch eine Expertenkommission der EU hat vor kurzem festgestellt, dass der Bedarf einer Schwangeren kaum über die Nahrung allein gedeckt werden kann und rät zur Einnahme von Zusatzpräparaten. Sie werden meist extra in kleinen Kapseln eingenommen.

Wichtige Helfer beim Wachstum: Vitamine
Auch die Vitamine B1, B2 und B6 spielen eine wichtige Rolle für das Zellwachstum und die Entwicklung des Nervensystems, deshalb ist eine zusätzliche Versorgung mit ihnen besonders wichtig.
Sie sind vor allem in Nüssen, Milchprodukten und Fisch enthalten. Möglicherweise ist der plötzliche Vitamin B6–Mangel zu Beginn der Schwangerschaft ein Auslöser für die Morgenübelkeit.

Vitamin C gehört wie die B-Vitamine zu den wasserlöslichen Vitaminen und kann vom Körper nur schlecht gespeichert werden. Es schützt die Zellbestandteile vor sogenannten freien Radikalen und ein Mangel kann zu einem frühzeitigen Blasensprung führen.

Vitamin D wird unter dem Einfluss von UV-Licht vom Körper selbst hergestellt und ist wichtig für den Kalzium-Haushalt. Ist dieser gestört, kann dies Folgen für den Knochenbau haben. Besonders im letzten Drittel der Schwangerschaft, wenn das Ungeborene vermehrt Kalzium in seinen Knochen anlagert, kommt der ausreichenden Versorgung mit Kalzium eine besondere Bedeutung zu.

Vitamin A wird für die Entwicklung der Sehkraft benötigt, kann jedoch bei einem Überschuss zu Missbildungen beim Ungeborenen führen, daher sollte während der Schwangerschaft auf Lebensmittel verzichtet werden, die viel Vitamin A enthalten, zum Beispiel Leber oder algenhaltiges Sushi. Auch bei Vitaminpräparaten, die nicht speziell auf die Bedürfnisse von Schwangeren zugeschnitten sind, ist Vorsicht angeraten.

Endspurt: Das letzte Drittel der Schwangerschaft
In den letzten Wochen der Schwangerschaft sind die wichtigen Körperfunktionen des Babys ausgereift, sein kleiner Organismus konzentriert sich nun ganz auf das Wachstum. Die größere Blutmenge im Körper der Mutter erfordert eine höhere Versorgung mit dem Spurenelement Eisen. Da die meisten Frauen bereits vor der Schwangerschaft unter Eisenmangel leiden, verstärkt sich dieser in der Schwangerschaft und ist durch die Ernährung nur schwer auszugleichen.
Magnesium verhindert am Ende der Schwangerschaft, dass es zu Krämpfen und vorzeitigen Wehen kommt.

Medikamente in der Schwangerschaft
Während einer Schwangerschaft verändert sich vieles – auch der Umgang mit Medikamenten. Generell gilt es bei jedem Medikament, auch bei rezeptfreien, den Nutzen sorgfältig gegen die Risiken abzuwägen und im Zweifelsfall auf das Medikament zu verzichten. Je weniger Medikamente, auch rezeptfreie, Sie einnehmen, umso geringer ist das Risiko für Ihr Kind. Ausnahmen sind natürlich Krankheiten, die die Einnahme von Medikamenten unumgänglich machen – diese Entscheidung sollte aber in jedem Fall ein Arzt treffen und mit einem Apotheker besprochen werden. Sprechen Sie in jedem Fall vor der Einnahme aller Medikamente mit einem Arzt oder Apotheker.

Auch sogenannte „natürliche“ Mittel sind mit Vorsicht zu genießen – oft enthalten sie nämlich zum Beispiel für Ungeborene schädlichen Alkohol. Die Bezeichnung „natürlich“ bedeutet außerdem nicht „weniger wirksam“. So kommen auch in der Natur Stoffe vor, die je nach Dosis fruchtschädigend wirken können. Halten Sie also auch vor der Einnahme beliebter Hausmittel, die Sie vor der Schwangerschaft bedenkenlos eingenommen haben, Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Schwangerschaft erfordert spezielle Körperpflege
Während einer Schwangerschaft wird für den Körper jeder Tag zum Hochleistungssport. Gelenke, Muskeln und auch die Haut werden einer besonderen Belastung unterzogen. Grund genug, sich besonders zu verwöhnen. In Ihrer Apotheke erhalten Sie wertvolle Hautpflegeöle, um Dehnungsstreifen zu verhindern, und vieles mehr, die Ihnen diese besondere Zeit zusätzlich versüßen.

Die Zeit danach

Mit der Geburt Ihres Kindes fallen neue Herausforderungen an – wir unterstützen Sie in den aufregenden ersten Wochen. Wir haben ein breites Sortiment, das jungen Müttern die ersten Schritte erleichtert:

  • Verleih von elektrischen Milchpumpen: zum  Abpumpen von Muttermilch
  • Verleih von Babywaagen
  • Beratung zur Bestückung Ihrer Baby-Notfall-Apotheke (Fieberzäpfchen, Helfer für die ersten Zähne, Bauchweh oder empfindlicher Haut, kiefergerechte Schnuller, die der weiblichen Brustwarze nachgeahmt sind, Still-Hütchen zum Einstieg in die Stillzeit)

Wir begleiten und beraten Ihre Familie bei allen Fragen rund um Ihre Gesundheit.

Fragen Sie am besten gleich nach einem Termin und vermeiden Sie unnötige Wartezeiten